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"Start-up-Steckbrief": Die etwas luxuriösere Badeinsel

Wöchentlich stellen die Initiative i2b und "Die Presse" ein junges heimisches Unternehmen vor. Zum Lust bekommen, Mut machen und Lernen von denen, die sich getraut haben.

Was ist neu daran?

Wer sich nicht zwischen Elektroboot, Jetski und Badeinsel entscheiden kann, dem ist mit der Chilli Island geholfen. Auf diesen Namen hört die Geschäftsidee von Alexandra Kraft. Dahinter steckt eine mit E-Motor angetriebene Insel, auf der sich Entspannungssuchende über den See treiben lassen. Fake-Palmenblätter sollen auf der Privatinsel Schatten spenden, mit Getränkekühler, Soundanlage und weiteren Gimmicks ist die Zielgruppe voll versorgt.

Die größten Hürden

Wasser und technische Features vertragen sich nicht gut. Alle Gimmicks auf engstem Raum komplett wasserdicht integrieren zu müssen, stellte die Gründerin vor Startschwierigkeiten.

Tipps für Start-Up-Gründer

Ideen müssen ausgereift sein, bevor man andere Menschen davon überzeugen möchte. Mit einem halbfertigen Prototyp auf Promotionstour an zehn Seen zu gehen, würde die Gründerin nicht mehr.

Das schönste Kundenerlebnis

Der Start der serienreifen Chilli Islands war für die CEV A1 Beachvolleyball-EM geplant. Die Lieferung erfolgte just in time, für technische Tests war keine Zeit. Natürlich hat nicht alles geklappt und einige Gäste sind ein paar Runden im Kreis gefahren. Doch ein bekannter österreichischer Tennis-Profi war von dem Produkt so begeistert, dass er es in Australien bewerben möchte. Ein schöner Schulterklopfer!

Das nächste Ziel

Im Herbst geht Chilli Island in Serienproduktion und wird auf der Bootsmesse Friedrichshafen erstmals im professionellen Messeumfeld vorgestellt. Dann startet der internationale Vertrieb.

Kontakt

Alexandra Kraft
Chilli Island GmbH
Lamezanstr. 10, 1230 Wien
alexandra.kraft@chilli-island.com
www.chilli-island.com