New York
Der nächste Sommer kommt bestimmt
Designer wie Victoria Beckham, Tommy Hilfiger, Alexander Wang und Givenchy zeigten in New York ihre neuen Entwürfe für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison.
Gestreifte Bluse zum Spitzenrock - so sieht der Sommerlook von Ralph Lauren aus.
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Die Schultern setzt Michael Kors gekonnt in Szene.
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Düster und funkelnd würde man in diesem Look wohl nicht gleich ein Frühlings-Outfit erkennen.
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Die beiden Schwestern Kate und Laura Mulleavy haben erneut gekonnt mit Muster und Materialien gespielt.
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Die Modenschau des exzentrischen Design-Duos The Blonds ist jedes Jahr ein humorvolles Highlight auf der New York Fashion Week.
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1984 hat Designerin Donna Karan ihr Label DKNY gegründet, im Juni diesen Jahres trat sie zurück. Jetzt soll das Label ein jüngeres, cooleres Image bekommen.
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Jung, verspielt, blumig - Anna Sui setzt auf die Hippie-Ära.
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Bei Marchesa geht es nicht um Trends, hier geht es um Luxus. Die neuen Kleider von Georgina Chapman und Keren Craig werden mit Sicherheit auch in der nächsten Award-Season die Roten Teppiche dominieren.
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Wie Givenchy und Zac Posen kommt auch Michael Kors im nächsten Sommer mit wenig Farben aus.
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Kate und Laura Mulleavys von Rodarte haben in ihrer neuen Kollektion so ziemlich alles vereint, was man in einem gut sortierten Second Hand-Läden finden kann. Antik anmutende Spitzenkleidchen, The Roaring Twenties, Glamrock und und und.
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In Memoriam wilde Siebziger. Bei der Präsentation der neuen Linie von Tommy Hilfiger waren Anleihen an die Zeit der Hippies und bunten Farben unübersehbar. Einfarbig ist für Hilfiger derzeit völlig out, viele Bikinis vereinten nicht nur mehrere Farben, sondern auch mehrere Muster.
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Thema von Hilfigers Schau war eine Reise in die Karibik, dabei hat sich der 64-Jährige von der Insel Mustique inspirieren lassen. Entsprechend luftig und locker ist deshalb auch, was nach Hilfigers Ansicht über dem Bikini getragen werden soll: Weite Hosen und Blusen, Kleider zum Teil ohne Taille und bequeme Schuhe mit flacher Sohle.
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Dabei waren die Zweiteiler eigentlich Einteiler: Mit gestrickten oder geflochtenen Schnüren verband der Designer die Ober- und Unterteile von Bikinis und erzeugte so etwas folkloristisch den Charme der Siebziger. Außerdem verpasste Hilfiger den Models gestrickte Hütchen.
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Keine Hütchen, sondern ausgewachsene Hüte mit Rückschutz brachte Rebecca Minkoff in New York aufs Tapet. Die Präsentationen im Big Apple ist die erste Station des Modemarathons der kommenden Wochen.
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Auch wenn man dieses Label erst in Paris erwartet hätte, tauchte Givenchy heuer schon als eines der ersten Highlights in New York auf. Riccardo Tisci zeigte eine Kollektion im größtmöglichen Gegensatz, in Schwarz und Weiß.
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Das Label zeigte seine neuen Entwürfe am 11. September, dem traurigsten Tag der jüngeren amerikanischen Geschichte, vor einer ungewöhnlich großen Anzahl an Zusehern. 1200 Tickets wurden für die Show verlost.
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Und es war es keine Show im herkömmlichen Sinn, es war eine Kunstperformance unter der kreativen Leitung von Marina Abramović. Als Thema hatte sie den Zusammenhalt der Weltgemeinschaft und die Liebe, das beste Werkzeug dafür.
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Schwarz und Weiß - das waren auch die einzigen Töne, die man in der neuen Kollektion von Zac Posen fand.
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Sportlich geht es mit dem Krokodil weiter.
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Der Jubellauf eines Athleten, eingehüllt in die Flagge seines Landes, war die leitende Idee für die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2016 von Felipe Oliveira Baptista.
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Zum zehnjährigen Bestehen erinnerte Alexander Wang an seine alten Attribute: Urbaner Grunge.
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Laut "Vogue" soll Alexander Wang explizit kein Konzept verfolgt haben, es sei ihm viel mehr darum gegangen etwas modernes zu machen.
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Dieser Designer feierte sein 10-jähriges Jubiläum mit einer gelassenen "Youthful Elegance"-Kollektion.
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Beckham versuchte sich bei dieser Kollektion an einem Zusammenspiel ihres kühlen New Yorker Stils und der Surf-Szene ihrer Wahlheimat Los Angeles.
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Neben dem ungewöhnlich flachen Schuhwerk zeigte sie auch ein paar einzigartige Rauleder-Gilets.
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Die eine wurde ohne Unterarm geboren, die andere mit Down-Syndrom - während der Fashion Week in New York rückte FTL Moda, ein Zusammenschluss junger italienischer Designer, wieder ein Model mit Trisomie 21 und ein paar Frauen mit körperlichen Behinderungen ins Scheinwerferlicht.
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Ob sich die Modebranche deshalb für neue Ideale öffnet, sich vielleicht sogar für mehr Toleranz gegenüber Behinderten einsetzt, ist deshalb nicht gesagt. Eines lässt sich eher bestimmen, ohne Madeline Stewart auf dem Laufsteg, hätte man über FTL Moda nicht so viel gesprochen, wie mit ihr.
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Knallbunte Popkultur zum Anziehen, Aufsetzen und Aufblasen.
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Für seine Show holte sich der Designer das neue It-Girl Gigi Hadid auf den Laufsteg.
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Spanx braucht hier keiner, Herve Leger drückt auch in der nächsten Saison die Figur in Form.
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