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"Start-up-Steckbrief": Wachbleiben mit Kaugummi

Wöchentlich stellen die Initiative i2b und „Die Presse“ ein junges heimisches Unternehmen vor. Zum Lust bekommen, Mut machen und Lernen von denen, die sich getraut haben.

Die Idee

Maicol Verzotto ist Taucher. So kommt er viel in der Welt herum. Eine Sache begegnete ihm immer wieder: Kaugummi kauende Taxifahrer. Wieso, fragte er und bekam die Anwtort: Weil man so leichter wach und konzentriert bleibt. Und schon war die Idee von DRIVE GUM geboren - in einem Taxi in China.

Was ist neu daran?

Neu daran ist die Zusammenführung des Kauvorgangs und dem Inhaltsstoff Koffein. Dadurch wird die Wirkung verstärkt und macht wacher als ein normaler Kaugummi.

Die größten Hürden

Für Verzotto war es schwierig, aus der Idee ein funktionierendes Geschäftsmodell zu machen: Er hatte weder Kredit noch Teilhaber.

Entscheidungen, die der Gründer nicht mehr treffen würde

Die meisten Märkte sind übersättigt, vor allem im Lebensmittelbereich. Das macht auch die Vermarktung von DRIVE GUM schwierig. „Ich würde mir beim nächsten Mal einen anderen Markt aussuchen. Gerade im Technologie- und Appbereich liegt mehr Geld am Tisch.“

Das nächste Ziel

DRIVE GUM soll international verbreitet werden. Zudem will der Gründer weitere funktionale Kaugummis auf den Markt bringen. Diese befinden sich gerade in der Testphase. Man darf also gespannt bleiben, was als nächstes kommt.

Kontakt

Functional Gums S.r.l.
Viale Trieste 3
Bolzano, BZ 39100
http://www.drivegum.com/
info@drivegum.com