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"Start-up-Steckbrief": IP Gloves

Wöchentlich stellen die Initiative i2b und „Die Presse“ ein junges heimisches Unternehmen vor. Zum Lust bekommen, Mut machen und Lernen von denen, die sich getraut haben.

Die Idee

Keime in Krankenhäusern, die zu Infektionskrankheiten führen und sich nur schwer behandeln lassen, sind ein wachsendes Problem in der heutigen Gesellschaft. Aus Bequemlichkeit und zeitlichem Druck werden Handschuhe häufig nicht korrekt ausgezogen, wodurch Handgelenke mit Keimen kontaminiert werden, die sich weiter im Krankenhaus ausbreiten. IP Gloves ist ein neuartiger medizinischer Hygienehandschuh, der den Keimtransfer beim Ausziehvorgang verhindert.

Was ist neu daran?

Das Besondere an IP Gloves ist eine ergonomisch geformte Lasche am Handgelenk, die beim Ausziehen gegriffen wird. So wird die Keimlast der Arbeit nicht über Fingerspitzen an den Unterarm weitergegeben wie beim Abstreifen herkömmlicher Handschuhe.

Die größten Hürden

"Bei der Entwicklung der Handschuhe stießen wir häufiger vor scheinbar unlösbare Probleme, da das Produkt auf der einen Seite gut produzierbar, aber auf der anderen Seite auch simpel und verständlich in der Anwendung sein muss. Wir hatten häufiger die Befürchtung: Hier geht es nicht mehr weiter. Doch bisher schafften wir es, die Hürden zu überwinden", sagt CEO Maxim Gleser.

Entscheidungen, die der Gründer nicht mehr treffen würde

"Von Anfang an Visitenkarten in der Tasche zu haben" sagt der Unternehmer und lacht.

Das nächste Ziel

Das Produkt an die Marktreife zu führen.

Kontakt

IP Gloves
Geschäftsführung und Kontaktdaten:
Maxim Gleser (CEO); management@ip-gloves.com