Modell
Wie der Schwedenplatz künftig aussehen könnte
Stadträtin Maria Vassilakou rechnet mit einem "zweistelligen Millionenbetrag" für die Neugestaltung. Sechs Entwürfe sind in der engeren Wahl.
Die Neugestaltung des Wiener Schwedenplatzes geht in die nächste Runde: Eine Jury hat aus 60 internationalen Beiträgen sechs Vorschläge in die engere Wahl genommen. Hier die erste Visualisierung, fünf weitere auf den nächsten Seiten.
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Bürger sind nun aufgefordert, ihre ergänzenden Wünsche und Ideen einzubringen. Die endgültige Entscheidung, wie das Areal künftig aussehen wird, soll bis Sommer fallen, kündigte Planungsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) an.
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Die sechs Entwürfe sind lediglich als Grobkonzepte in der "Dialogbox" am Schwedenplatz zu besichtigen. Das Containerbüro, wo sich Bürger informieren und ihre Anliegen deponieren können, ist bis Sonntag, 14. Februar, geöffnet. Beteiligen kann man sich außerdem über die Homepage www.schwedenplatz.wien.at.
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Ziel sei es unter anderem, mehr Grünraum, bessere Aufenthaltsqualität und mehr Sitzgelegenheiten beziehungsweise Spielflächen zu schaffen, fasste Vassilakou bei einem Pressetermin zusammen.
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Die sechs Architekteneinreichungen - visualisiert wurden vorerst nur kleine Ausschnitte - versuchen die Vorgaben unterschiedlich zu lösen: etwa durch großzügige Grüninseln, Wasserelemente, Überdachungsmodule oder eine durchgängige Pflasterung ohne Höhenunterschiede.
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Die Wünsche der Bürger sollen in die Vorschläge noch eingearbeitet werden. Danach wird - bis Sommer - ein endgültiger Sieger ermittelt. Ein konkretes Budget für die Neugestaltung des sechs Fußballfelder großen Areals gibt es noch nicht. Die Ressortchefin rechnet aber mit einem zweistelligen Millionenbetrag.
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