Der US-Notenbanker ist für kleine Zinserhöhungen.
Wien. Der US-Notenbanker John Williams würde auch nach den jüngsten Marktturbulenzen an weiteren kleineren Zinsanhebungen der Fed festhalten. Er gehe weiterhin davon aus, dass eine graduelle Normalisierung der Zinspolitik richtig sei und kleine Zinsschritte der beste Weg dorthin seien, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von San Francisco. Er erwarte, dass die Arbeitslosenquote Ende 2016 Richtung 4,5 Prozent tendieren und die Inflationsrate in zwei Jahren bei zwei Prozent liegen werde. Williams ist mit seinen Aussagen deutlich optimistischer als die meisten anderen Volkswirte. (APA)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2016)