Lady Gaga
Popstar der Stunde
Lady Gaga, Shooting Star aus den USA, überlässt bei ihren Auftritten nichts dem Zufall. Schränge Outfits und Lichteffekte gehören zur Live-Show wie jene Ohrwürmer, die im Radio auf und ab gespielt werden, allen voran "Poker Face". Bild vom Wien-Konzert am 22. Juli
(c) Herbert Pfarrhofer
"Ich mache schon lange Musik", erklärt Lady Gaga, mit bürgerlichem Namen Stefani Germanotta. "Ich habe seit meinem 18. Geburtstag an meinem Album ("The Fame", Anm.) gearbeitet. Was ich jetzt bin - dahinter steckt lange Arbeit. Meine Auftritte sind von mir selbst sehr genau geplant und designt." Bild vom Wien-Konzert
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Vier Millionen Mal hat sich "The Fame" von Lady Gaga weltweit verkauft. Am 20. November kommt das Debüt in einer neuen Version in den Handel: Aufgemotzt mit acht frischen Songs - unter ihnen die Single "Bad Romance" - trägt diese Special Edition den Namen "The Fame Monster". Bild vom Wien-Konzert
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Sie liebe das Showbusiness, so die 23-Jährige. "Ich bin nicht mit einer pinkfarbenen Perücke am Kopf auf die Welt gekommen. Aber als ich mit 18 auf meinem Klavier geklimpert habe und kein Geld hatte, sagte ich mir: 'Ich werde ein Star.' Jeder kann das." Bild vom Wien-Konzert
(c) Herbert Pfarrhofer
Mit ihren schrägen Outfits wolle sie ein Zeichen setzen, ihren Fans Selbstvertrauen geben, sich selbst zu verwirklichen. "Nicht die Plattenverkäufe und Nummer-Eins-Hist sind wichtig, sondern die Fans", so die Sängerin. Bild vom Wien-Konzert
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"Ich bin ein Projekt. Es geht mehr als nur um Musik und Show", sagte Lady Gaga in Wien. "Mein ganzes Auftreten ist ein künstlerischer Ausdruck." In Wien wurde ihr eine Platinplatte überreicht
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Gern beruft sich die New Yorkerin auf Pop-Art-Ikone Andy Warhol. So sah man sie im Video-Intro vor dem knapp 75-minütigen Wien-Konzert als Warhol verkleidet.
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"Ich liebe die Fans, die die Warhol-Referenzen verstehen", so die 23-Jährige. "Aber ich mag auch die Leute, die einfach nur ausgelassen zu 'Poker Face' tanzen wollen."
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Nicht nur Andy Warhol wird von Lady Gaga zitiert - ihr Name bezieht sich auf den "Radio Gaga" von Queen. Sänger Freddie Mercury war auch für seine extravaganten Bühnenoutfits bekannt. Von denen besitzt die New Yorkerin gleich mehrere: Die Pop-Sängerin wechselte ihre Outfits während des Konzerts.
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Tänzer sorgten dafür, dass Lady Gaga nicht ganz allein auf der großen Bühne Turnübungen machen musste, eine Band gab es paraallel zu den Samples auch.
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An das nächste Album denkt Lady Gaga auch schon: "Das wird ein Monster."
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