CA Immo steigerte Mieterlöse im ersten Quartal deutlich

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo ist mit einem deutlichen Anstieg der Mieterlöse ins neue Geschäftsjahr gestartet. Auch operativ schlug sich der Konzern besser als im ersten Jahresviertel 2015. Aufgrund eines im Vorjahr gebuchten positiven Steuereffekts war der Nettogewinn allerdings rückläufig.

Im Detail verbuchte der ATX-Konzern in den ersten drei Monaten 2016 eine deutliche Steigerung der Mieterlöse um 15,7 Prozent auf 40,2 Millionen Euro, wie aus dem am Dienstag nachbörslich veröffentlichten Quartalsbericht hervorgeht. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition des EBRD-Minderheitsanteils zu Beginn des dritten Quartals 2015 und dem damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden.

Das Nettomietergebnis legte um 13,1 Prozent auf 35,3 Millionen  Euro zu. Das Gesamtergebnis aus dem Immobilienverkauf summierte sich im ersten Quartal 2016 auf 0,6 Millionen Euro.

Das  EBIT  verbesserte sich um 84,4 Prozent auf 46,5 Millionen Euro.  Das Periodenergebnis war bedingt durch einen im Vorjahr gebuchten positiven Ertragssteuereffekt rückläufig - es lag bei 13,2 Millionen  Euro bzw. 0,14 Euro je Aktie.

"CA Immo startet mit einem operativ starken Ergebnis in das Jahr 2016. Wir sind ausgezeichnet positioniert, die wirtschaftlich vorteilhaften Rahmenbedingungen auf unseren Kernmärkten weiterhin zu nützen und signifikantes Wachstum für unsere Aktionäre zu generieren", sagte CA Immo Geschäftsführer Franz Nickel laut Aussendung.

Mit Blick auf das Gesamtjahr 2016 will die CA Immo die in Bau befindlichen Entwicklungsprojekte KPMG (Berlin), Mannheimer Straße (Frankfurt), Orhideea Towers (Bukarest) und Laendyard Living (Wien), zielstrebig vorantreiben. Zusätzlich sollen jene Developments, die sich in der Vorbereitungsphase befinden, zügig einem Baustart zugeführt werden. "Unser Geschäftsfeld Immobilienentwicklung, wesentlicher organischer Wachstumshebel für das Unternehmen, zeigt eine hervorragende Dynamik und wird in den kommenden Quartalen noch weiter beschleunigt", wird Nickel zitiert.

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