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Oberösterreich-Wahl

Wahlplakate

02.01.2017 um 17:46
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Auf ganz unterschiedliche Strategien setzen die oberösterreichischen Parteien in der Plakat-Schlacht: Von der ganz auf den Kandidaten zugeschnittenen Wohlfühl-Kampagne bis zum Personen-unabhängigen Themenwahlkampf.
Auf ganz unterschiedliche Strategien setzen die oberösterreichischen Parteien in der Plakat-Schlacht: Von der ganz auf den Kandidaten zugeschnittenen Wohlfühl-Kampagne bis zum Personen-unabhängigen Themenwahlkampf.
(c) APA
Die ÖVP hat ihre Kampagne ganz auf Spitzenkandidat Josef Pühringer zugeschnitten. So sehr, dass zuweilen sogar jeder Hinweis auf die Partei fehlt - etwa auf einem Plakat, das den in die Landschaft blickenden Landeshauptmann mit der Unterschrift "Weil er das Land liebt" zeigt.
Die ÖVP hat ihre Kampagne ganz auf Spitzenkandidat Josef Pühringer zugeschnitten. So sehr, dass zuweilen sogar jeder Hinweis auf die Partei fehlt - etwa auf einem Plakat, das den in die Landschaft blickenden Landeshauptmann mit der Unterschrift "Weil er das Land liebt" zeigt.
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Andere Sujets zeigen Pühringer Arm-in-Arm mit Arbeitern oder mit Hand-auf-Arm mit einer Seniorin. Dazu der Slogan: "Weil er unser Landeshauptmann ist".
Andere Sujets zeigen Pühringer Arm-in-Arm mit Arbeitern oder mit Hand-auf-Arm mit einer Seniorin. Dazu der Slogan: "Weil er unser Landeshauptmann ist".
(c) OEVP
Die SPÖ setzt auf die umgekehrte Variante: Spitzenkandidat Erich Haider ist auf der ersten Plakatserie nicht abgebildet.
Die SPÖ setzt auf die umgekehrte Variante: Spitzenkandidat Erich Haider ist auf der ersten Plakatserie nicht abgebildet.
(c) APA
Stattdessen treten Pensionisten, Arbeitnehmer und eine junge Mutter auf, denen die SPÖ sichere Pensionen, Arbeitsplätze und "beste Kinderbetreuung" verspricht.
Stattdessen treten Pensionisten, Arbeitnehmer und eine junge Mutter auf, denen die SPÖ sichere Pensionen, Arbeitsplätze und "beste Kinderbetreuung" verspricht.
(c) SPOE
Die Grünen wollen mit dem "Anschober-Effekt" Stimmen gewinnen. Damit sollen die Erfolge von Spitzenkandidat und Landesrat Rudi Anschober angepriesen werden: etwa "14.500 Öko-Jobs geschaffen!" oder "Oberösterreich: Das Solarland Nr. 1".
Die Grünen wollen mit dem "Anschober-Effekt" Stimmen gewinnen. Damit sollen die Erfolge von Spitzenkandidat und Landesrat Rudi Anschober angepriesen werden: etwa "14.500 Öko-Jobs geschaffen!" oder "Oberösterreich: Das Solarland Nr. 1".
(c) APA
Die FPÖ vertraut nicht wirklich auf die Bekanntheit oder Popularität ihres Spitzenkandidaten Manfred Haimbuchner - da muss Bundesparteichef Heinz-Christian Strache helfend mit vom Plakat lächeln. Inhaltlich setzt man auf die bewährten blauen Reime: "Hoffnungsträger statt Sesselkleber" und "Starker Mittelstand fürs Heimatland", etwa.
Die FPÖ vertraut nicht wirklich auf die Bekanntheit oder Popularität ihres Spitzenkandidaten Manfred Haimbuchner - da muss Bundesparteichef Heinz-Christian Strache helfend mit vom Plakat lächeln. Inhaltlich setzt man auf die bewährten blauen Reime: "Hoffnungsträger statt Sesselkleber" und "Starker Mittelstand fürs Heimatland", etwa.
(c) APA
Das BZÖ gibt sich im Plakat-Wahlkampf streichelweich. Es plakatiert Spitzenkandidatin Ursula Haubner in Schwarz-Weiß und dazu die Friedens-Botschaften "Miteinander. Nicht gegeneinander" und "Sozial. Nicht radikal".Auch einige Forderungen wie "Mieten senken" und "Familien helfen" finden auf den recht textlastigen Plakaten Platz.
Das BZÖ gibt sich im Plakat-Wahlkampf streichelweich. Es plakatiert Spitzenkandidatin Ursula Haubner in Schwarz-Weiß und dazu die Friedens-Botschaften "Miteinander. Nicht gegeneinander" und "Sozial. Nicht radikal".Auch einige Forderungen wie "Mieten senken" und "Familien helfen" finden auf den recht textlastigen Plakaten Platz.
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