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Multimedia: "Die Presse" auf allen Kanälen

(c) DiePresse.com (Philipp Splechtna)
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Zeitunglesen via iPhone, über den Fernseher und auf Public Screens.

Präsenz auf allen Kanälen: Das ist der Auftrag für „Die Presse“ Digital. Damit ist längst nicht nur der „gewöhnliche“ Internetauftritt gemeint, der seit 1996 besteht. Mit der Entwicklung neuer Geräte und Technologien traten und treten laufend auch neue Wege hinzu, wie redaktionelle Inhalte zum Nachrichtenkonsumenten gelangen können. „Wir bieten den Usern eine Vielzahl von Möglichkeiten an“, sagt Peter Krotky, Geschäftsführer und Chefredakteur von „Die Presse“ Digital. „Der User soll wissen: Wo immer er gerade ist, er kann – wenn er das will – jederzeit auf die ,Presse‘ zugreifen und aktuell informiert bleiben.“


 ► iPhone und Handy: „Die Presse“ verfügte als erstes deutschsprachiges Nachrichtenmedium schon im Herbst 2007 über eine eigene Version für das Apple iPhone. Sie wurde zeitgleich mit dem Verkaufsstart des iPhone in Deutschland gelauncht und erfuhr durch den iPhone-Start in Österreich wenige Monate später noch einmal einen kräftigen Schub. Heute ist die iPhone-Version (sie kann auch mit dem iPod Touch genutzt werden) die meist verwendete aller mobilen Anwendungen. Für andere Handytypen gibt es eine spezielle Mobilversion. Und für alle, die pure, schnelle Information schätzen oder nur langsame Internetverbindungen zur Verfügung haben, gibt es eine reine Textversion ohne Bilder.


 ► Fernseher: Ganz neu hinzu kommt jetzt auch die Möglichkeit, die „Presse“ am Fernsehschirm zu lesen. In Kooperation mit Philips wurde für eine neue Fernsehergeneration mit integriertem Internetzugang eine eigene Version programmiert. Sie kann bequem von der Couch aus gelesen werden; die Navigation erfolgt mittels der normalen TV-Fernbedienung.


 ► Public Screens: Auch auf öffentlichen Screens ist „Die Presse“ präsent. So etwa flimmert in allen Intersport-Eybl-Filialen ein ausgewähltes „Presse“-Nachrichtenangebot über die Bildschirme.


 ► Facebook und Twitter: Mit dem Aufkommen von Social-Networking-Portalen hat „Die Presse“ auch auf diesen Plattformen Einzug gehalten: Präsenzen gibt es etwa auf Facebook oder Twitter. Auf beiden werden die „Presse“-Nachrichten ausgestrahlt; auf Twitter auch in zahlreichen Kanälen (wie etwa Wirtschaft, Kultur oder Politik).


 ► E-Paper: Für alle, die die Zeitung wie gewohnt lesen wollen, aber keine gedruckte Ausgabe zur Hand haben, gibt es das E-Paper (für Abonnenten gratis). Hier werden die Seiten genau so abgebildet wie in der Print-Ausgabe. Ideal etwa für jene, die verreisen, aber aus der Ferne trotzdem wissen wollen, was in ihrer Zeitung steht.


 ► PC und Notebook: Natürlich ist „Die Presse“ auch ganz konventionell auf PC oder Notebook via Internetbrowser präsent. Zusätzlich gibt es ein paar spezielle Anwendungen, die dabei helfen, auch ohne regelmäßigen Blick auf die Website auf dem Laufenden zu bleiben: ein Gadget für Windows Vista, ein Widget für die Apple-User, einen Bildschirmschoner, über den aktuelle Schlagzeilen eingeblendet werden, oder eine eigene kleine Applikation, genannt Desktop-News, die automatisch informiert, sobald neue Nachrichten auf DiePresse.com online gehen.
Gleichzeitig werden rund 15 RSS-Feeds zu unterschiedlichen Themen angeboten, die auch auf privaten Websites eingebunden werden dürfen.
Übersicht über alle Kanäle:
www.diepresse.com/services