Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Steuern vermeiden und dem Klima helfen: CO2-Grenzen in der Praxis

  • Drucken

Wenn Firmenwagen privat genutzt werden, spielen die CO2-Werte eine große Rolle.

Zu den wichtigsten Werten eines Firmenfahrzeugs zählt der CO2-Ausstoß – und das aus gutem Grund, ist dies doch ein wichtiger Hinweis auf die Umweltverträglichkeit des jeweiligen Modells. Mit Autos, die wenig CO2 ausstoßen, kann man aber nicht nur etwas für den Klimaschutz tun, sondern auch in finanzieller Hinsicht viel Positives bewirken. Abgesehen davon, dass Modelle mit geringen Emissionen generell sparsam und ressourcenschonend unterwegs sind, wirkt sich der CO2-Wert auf die Geldbörse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Der Grund: Per 1. Jänner 2016 wurden die Steuern, die für das private Verwenden eines Firmenautos zu bezahlen sind, deutlich erhöht. Es handelt sich dabei um den sogenannten Sachbezug für Privatnutzung. Diese Steuern sind abhängig vom CO2-Ausstoß des Fahrzeugs. Die Rechnung ist daher einfach: Je niedriger dieser Wert, desto niedriger die Kosten.  

Daher ist es logisch, dass jene Modelle, die wenig CO2 emittieren, im Vorteil sind. Immer öfter berichten Fuhrpark-Experten daher von Unternehmen, die auf Modelle mit geringem CO2-Ausstoß umsteigen. Denn nicht nur im heurigen Jahr, auch langfristig muss dem Thema CO2 mehr Augenmerk gewidmet werden: Der entsprechende Grenzwert, bis zu dem der Sachbezug mit den bekannten 1,5 Prozent der tatsächlichen Anschaffungskosten angesetzt ist, wird nach und nach weiter gesenkt. Derzeit liegt dieser bei 130 Gramm CO2 je Kilometer. Ab 2017 schrauben die Behörden diesen Wert Jahr für Jahr um weitere drei Gramm hinunter; ab 2020 darf ein Firmenwagen also maximal 118 Gramm je Kilometer emittieren, um für Arbeitnehmer noch steuerlich attraktiv zu sein. Das wird sich nachhaltig auf die Zusammensetzung des Fuhrparks eines Unternehmens auswirken, denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ja nicht draufzahlen, wenn sie das Firmenauto privat nutzen können.

Welche Auswirkungen die Dienstwagen auf das Klima haben, wird aus der großen Bedeutung dieser Fahrzeuge ersichtlich: Alleine in Österreich sind rund eine Millionen Firmenautos unterwegs. Wenn in dieser Masse an Fahrzeuge jene Modelle überwiegen, die in Sachen CO2 hervorragende Werte aufweisen, bringt das tatsächlich viel für die Umwelt.

 

Bis 130 Gramm CO2
Profitieren Sie von einem reduzierten Sachbezug bei privater Nutzung.

Reichhaltige Auswahl von Modellen finden Sie hier

WERBUNG

 

Anzeige