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Verkauf von Oculus Rift startet am 20. September in Europa

(c) REUTERS (NOAH BERGER)
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Die Virtual-Reality-Brille von Facebook-Tochter Oculus wird für 699 Euro bei erhältlich sein. Doch bei der Europa-Verfügbarkeit gibt es Einschränkungen.

Im April war die erste Charge an Virtual-Reality-Brillen verfügbar. So lange man warten musste, umso schneller war sie dann allerorts auch wieder ausverkauft. Oculus hat jetzt einen offiziellen Verkaufsstart für die Oculus Rift bekanntgegeben. Ab dem 20. September ist die Virtual-Reality-Brille über offizielle Partner verfügbar.

Bei der angekündigten Verfügbarkeit in Europa muss man Einschränkungen hinnehmen. Offiziell ist die Brille in Großbritannien, Frankreich und Deutschland ab dem 20. September erhältlich. Über amazon.de sowie MediaMarkt und Saturn Deutschland. Ob Oculus über Amazon auch nach Österreich liefert, ist noch unklar. Auch ein Vorverkauf wurde zwar angekündigt, aber Datum nannte man bislang noch nicht.

Die Oculus Rift konnte in ersten US-Tests überzeugen. Die Installation sei leicht und in knapp einer halben Stunde erledigt. Auch beim Tragekomfort hätte Facebook laut The Verge alles richtig gemacht. Die Kritik über den allumfassenden Datenzugriff, den sich Facebook in den Nutzungsbedingungen sichert, scheint Nutzer nicht abzuhalten.

Bereits bei der ersten Auslieferung gab es aufgrund einer unerwarteten Komponenten-Knappheit im April erste Beschwerden. Oculus versprach, dass die betroffenen Kunden ihre Lieferkosten ersetzt bekommen, aufgrund der verlängerten Wartezeit. Die angekündigte flächendeckende Auslieferung im März konnte nicht eingehalten werden.

>>> Hier geht's zum Blogeintrag von Oculus.

(bagre)