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Alpbach: Ein Gewinn für die eigene Karriere

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Mit dem Renault Talisman bei den Wirtschaftsgesprächen: Was der Gewinner aus Alpbach mitgenommen hat.

Bei der Abreise gießt es in Strömen, die Berge rund um Alpbach sind in dichte Wolken gehüllt. Drei Tage war Philip Ehrenfellner auf Einladung von Renault bei den Wirtschaftsgesprächen des Forums Alpbach dabei gewesen, fast bis zum Schluss zeigte sich das Alpbacher Tal in punkto Wetter von seiner besten Seite. Dabei gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur selten Gelegenheit, die klare Bergluft und die Sonne zu genießen: Bei den intensiven Diskussionen und hochkarätigen Vorträgen ging es schließlich um die Zukunft der Wirtschaft vor dem Hintergrund der enormen Umbrüche, die bereits zu beobachten sind. Das Motto lautete: Die Wirtschaft auf der Suche nach einer neuen Aufklärung.

Das trübe Wetter am Ende der Wirtschaftsgespräche ist allerdings keineswegs als Omen zu sehen: Trotz der großen Herausforderungen, denen sich die österreichische und die europäische Wirtschaft stellen müssen, gab es viele ermutigende Ansätze. Auch Philip zeigt sich positiv gestimmt. „Ich kann irrsinnig viel mitnehmen aus Alpbach – für mich selbst und für mein Unternehmen.“ Besonders faszinierend war es für ihn, unterschiedliche Meinungen und Wissen aus vielen Bereichen zu hören. Der interdisziplinäre Austausch ist etwas, das man in dermaßen geballter Form wohl nur in Alpbach findet. „Es wurde zwar hart diskutiert, aber niemals unfair“, meint Philip Ehrenfellner. Tatsächlich ist es auch bei den heurigen Wirtschaftsgesprächen gelungen, ideologische Hürden beiseite zu räumen und offen über heikle Themen wie Grundeinkommen, Ungleichheit und Kulturwandel in den Wirtschaftsräumen zu sprechen. In offenen Fragerunden konnten sich alle Teilnehmer direkt an die Vortragenden wenden, was intensiv genutzt wurde.

Nicht nur die Inhalte waren für den Gewinner des Renault-Gewinnspiels einzigartig, auch das Umfeld war etwas ganz Besonderes: In der Hauptschule von Alpbach setzten sich kleinere Gruppen zusammen, im Hallenbad analysierte Außenminister Sebastian Kurz Stärken und Schwächen Österreichs, in den rustikalen Restaurants und Bars des Ortes wurde bis spätabends oder gar frühmorgens weiterdiskutiert. „Das Netzwerken funktioniert in Alpbach sehr gut“, schmunzelt Philip, der eigentlich gar nicht der Typ des bedingungslosen Netzwerkers ist – aber in dem Bergdorf kommt man eben rasch und zwanglos mit Wirtschaftsgrößen, Politikern und Wissenschaftlern ins Gespräch. Und zu bereden gab es mehr als genug, lieferten doch die Keynotes und Debatten jede Menge Gesprächsstoff. Eines der Kernthemen war heuer die Digitalisierung – etwas, das Philip als Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Wiener Online-Marketingagentur Mint selbst erste Reihe fußfrei erlebt. In Alpbach wurde nicht nur über die unmittelbaren Auswirkungen dieser Digitalisierung auf die Unternehmen gesprochen, sondern auch über die Folgen auf Wirtschaftspolitik und Gesellschaft. So wird sich zweifellos die steigende Popularität der sogenannten Sharing Economy – Stichwort Uber und AirBnB – recht rasch auf den Arbeitsmarkt, aber auch auf die Steuereinnahmen und das Sozialversicherungssystem auswirken. Bei einer Diskussion über neue Arbeitsverhältnisse im digitalen Zeitalter meinte daher Muna Duzdar, Staatssekretärin im Bundeskanzleramt für Diversität, Öffentlichen Dienst und Digitalisierung, es sollte „jeder von der Digitalisierung profitieren können“. Die Regierungen müssten die Entwicklung nicht nur beobachten, sondern selbst aktiv gestalten, damit in der Bevölkerung kein Klima der Angst anlässlich der neuen Herausforderungen entstehe. Genau vor einem solchen Klima warnten auch Experten, etwa der amerikanische Autor und Berater John Hagel, der steigenden Leistungsdruck sieht. Andererseits könnten gerade Automatisierung und Digitalisierung dabei helfen, diesen Druck zu minimieren.

Die Entscheidung, bei welchen der Arbeitsgruppen und Diskussionen er dabei sein sollte, fiel Philip angesichts des großen Angebots hochkarätiger Vortragenden gar nicht leicht. Im Zweifelsfall entschied er sich dann für jene Themen, die besonders kontroversiell schienen – zum Beispiel die Frage nach der Verantwortung moderner Führungskräfte, welche Rolle der Datenschutz bei Big Data überhaupt spielen wird oder wie sich neue Finanzierungsformen wie Crowdfunding in der Praxis auswirken können. „Es ist schwierig, bei allen diesen Themen den Überblick zu behalten, aber in Alpbach bekommt man zumindest eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung die Trends gehen“, berichtet Philip, dem abends nicht nur der Kopf rauchte, sondern auch die Füße: Der mehrmalige Auf- und Abstieg vom Kongresszentrum zur Hauptschule und retour bot aber die Gelegenheit, das eben Gehörte gleich nochmals Revue passieren zu lassen. „Es braucht sicher einige Tage, bis ich alle Eindrücke aus Alpbach verarbeitet habe“, meint Philip. „Quo Vadis Digital Europa?“ war das Thema einer der Arbeitsgruppen, bei denen er dabei war und in denen unter anderem über die Zukunft der Werbebranche gesprochen wurde – hier konnte Philip eigene Erfahrungen mit der Meinung der Experten abgleichen.

Nicht dabei, aber im Hintergrund präsent waren amerikanische Konzerne wie Amazon oder Google, deren Entwicklung und Wachstum mit Interesse, aber auch mit Argwohn betrachtet wird. Da passte es perfekt, dass während der Wirtschaftsgespräche die Nachricht von der großen Steuernachzahlung hereinkam, die Apple in Europa droht. Eine Nachricht, die mehrmals in Form ironischer Bemerkungen wiederholt wurde. Ist das, was in den USA möglich ist, in Europa unmöglich? Nach Ansicht von EU-Kommissar Günther Oettinger braucht es in Europa rasch gemeinsame Anstrengungen, sonst würden wir „zwischen Silicon Valley und China zerdrückt“. Gemeinsame Standards und große Investitionen in die Infrastruktur, beispielsweise für den Glasfaserausbau, wären unbedingt nötig. „Wir brauchen die digitale Union.“ Unternehmer Helmut Fallmann, Gründer der Linzer Softwarefirma Fabasoft, forderte auf bessere Bedingungen am Kapitalmarkt, um die Digitalisierung in Europa voranzutreiben.

Philip Ehrenfellner war mit dem Renault Talisman Grandtour, der Kombi-Version des Flottenfahrzeugs, nach Alpbach gereist. Auf der Anreise konnte er die Vorzüge des Autos genießen: Der große Touchscreen als Teil der sogenannten „R-Link 2“-Kommandozentrale passte gleich mal perfekt zum Alpbacher Kernthema Digitalisierung; die Verbindung der Allradlenkung („4Control“) mit dem adaptiven Fahrwerk macht auch längere Fahrten – zum Beispiel von Wien nach Tirol – zur Spazierfahrt. Eine Besonderheit sind die mitlenkenden Hinterräder, wodurch sich Spurstabilität und Lenkpräzision erhöhen. „Interessant finde ich die Möglichkeit, die Fahrweise an individuelle Vorzüge anzupassen“, meint Philip. Im Renault Talisman kann der Fahrer zwischen diversen Modi wie Sport, Komfort oder Eco wählen. Das Auto ist unter anderem für Unternehmen als Flottenfahrzeug konzipiert: Effiziente und zugleich leistungsstarke Motoren, moderne Technologien und hohe Investitionssicherheit werden vom Hersteller als Argumente angeführt. Mit Hilfe des Multi-Sense-System kann das Auto personalisiert werden: Je nach Stimmung kann die Beleuchtung im Inneren ebenso verändert werden wie das Ansprechverhalten des Gaspedals.

Apropos Stimmung: Philip Ehrenfellner verließ Alpbach mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Die drei Tage in Tirol vergingen allzu rasch, was ein Beweis für die spannenden Themen bei den Wirtschaftsgesprächen war. Andererseits hat er selbst als Person und als Unternehmer davon profitiert, erstmals dabei gewesen zu sein. „Alpbach ist wirklich etwas ganz Besonderes.“

 

 

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