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„Solidarität in Zeiten der Globalisierung – Wie überwinden wir die imperiale Lebensweise?“

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Die Wiener Volkshochschulen laden am 21. Juni zur Buchpräsentation und Diskussion in die Arbeiterkammer Wien.

Haben wir die Zeiten des Imperialismus nicht längst hinter uns gelassen? Wenn man erwägt, in welchem Maße sich der Globale Norden nach wie vor an den ökologischen und sozialen Ressourcen des Globalen Südens bedient, rücken die Begriffe »Globaler Kapitalismus« und »Imperialismus« wieder näher zusammen. Unsere Muster von Produktion und Konsum erfordern einen überproportionalen Zugriff auf Ressourcen, Arbeitskraft und biologische Senken der restlichen Welt. Mit anderen Worten: Die Ausbeutung von Mensch und Natur hält nach wie vor an – und nimmt weiter an Fahrt auf.

Davon handelt das Buch „Imperiale Lebensweise“ von Ulrich Brand und Markus Wissen, das im Rahmen der Abschlussveranstaltung der VHS-Reihe „Die Zukunft von Arbeit und Wohlstand“ vorgestellt und mit einem fachkundigen Podium diskutiert wird.

Zeit und Ort
Mittwoch, 21. Juni 2017
18.30 Uhr

Arbeiterkammer Wien, Bibliothek
Prinz Eugen Straße 20-22
1040 Wien

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vhs.at/arbeit

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unbedingt erforderlich unter events@vhs.at

Über die VHS-Reihe: Im Oktober 2016 startete die Veranstaltungsreihe „Die Zukunft von Arbeit und Wohlstand“. Bis Juni 2017 gibt es ein vielfältiges und komplett kostenfreies Programm, bei dem jeder mitmachen kann. Mit Diskussionen, Workshops und vielem mehr. Alle Infos: www.vhs.at/arbeit.