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Milliardär werden – wie geht das?

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62 Milliardäre haben gemeinsam halb so viel Geld wie der Rest der Weltbevölkerung. Mit Donald Trump stellen die Superreichen jetzt auch noch den Präsidenten der USA. Stellt sich die Frage: Wie haben sie das gemacht?

Bill Gates: 75 Milliarden US-Dollar. Amancio Ortega: 67 Milliarden US-Dollar. Warren Buffett: 61 Milliarden US-Dollar. Diese Männer sind derzeit die reichsten Menschen der Welt.  Sie alleine halten ein Vermögen von mehr als 200 Milliarden US-Dollar. Summierte man die Top 62, so sprechen wir von gigantischen 1,8 Billionen US-Dollar, als rund die Hälfte des weltweit vorhandenen Privatvermögens. Mit Donald Trump, dessen Vermögen zwischen vier und zehn Milliarden Dollar geschätzt wird, stellen die Superreichen jetzt auch noch den Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Milliardenschwere Strategien

Stellt sich die Frage, wie sie das gemacht haben.

Nehmen wir Bill Gates: Er hat sich als Innovator und schlauer Kopierer erwiesen. Von Apple hat er in den 80er-Jahren die besten Funktionen abgekupfert und massentauglich gemacht, das alles mit der Office-Bürosoftware verknüpft, und mit ziemlicher Härte die Konkurrenz aus den Markt gedrängt. Der Spanier Ortega hat mit der Modekette Zara ebenfalls eine Produktnische gefunden und groß gemacht. Star-Investor Warren Buffett zeigte über Jahrzehnte mit Konsequenz und gutem Gespür, wie man langfristig erfolgreich an den Märkten operiert.

Und Donald Trump: Gut vom Vater geerbt, sich von Pleiten nicht entmutigen lassen und immer dem Immobilienmarkt treu geblieben.

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Das richtige Timing

Allen gemein ist aber vor allem eines: Der Instinkt für das richtige Timing. Die gute Nachricht für uns alle: Die digitale Revolution hat es ermöglicht, dass man inzwischen kein gewaltiges Vermögen mehr benötigt, um dieses Timing an den Finanzmärkten auszuspielen. George Soros, ebenfalls superreich, mit einem Vermögen von 25 Milliarden US-Dollar hat dabei gezeigt, wie es gehen kann: Zu Jahresbeginn hat er Gold bei einem Kurs von rund 1000 US-Dollar je Feinunze gekauft, nur um ein paar Monate später zu 1200 Dollar zu verkaufen. Das entspricht einem Gewinn von 20 Prozent - selbst bei einem Investment von 1000 Euro wäre also ein Profit von 200 Euro herausgesprungen. Die Frage ist nur: Würde das heute auch noch funktionieren?

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