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Rundgang

Die ÖAMTC-Zentrale in Wien-Landstraße

76 Millionen Euro hat das Mobilitätszentrum für 800 Mitarbeiter gekostet, fünf bisherige Standorte werden auf den 27.000 Quadratmetern in der Baumgasse zusammengeführt.
14.01.2017 um 10:46
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Hauptbild • (c) �AMTC/Toni Rappersberger
Der Autofahrerclub ÖAMTC eröffnete am Montag seine neue Zentrale in Wien-Landstraße.
Der Autofahrerclub ÖAMTC eröffnete am Montag seine neue Zentrale in Wien-Landstraße.
(c) ÖAMTC/Toni Rappersberger
76 Millionen Euro hat das Mobilitätszentrum für 800 Mitarbeiter gekostet, fünf bisherige Standorte werden auf den 27.000 Quadratmetern in der Baumgasse zusammengeführt.
76 Millionen Euro hat das Mobilitätszentrum für 800 Mitarbeiter gekostet, fünf bisherige Standorte werden auf den 27.000 Quadratmetern in der Baumgasse zusammengeführt.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
"Unsere neue Zentrale ist Nutzungsweltmeister", sagte ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold bei einem Presserundgang am Donnerstag.  
"Unsere neue Zentrale ist Nutzungsweltmeister", sagte ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold bei einem Presserundgang am Donnerstag.  
APA/HERBERT NEUBAUER
Erstmals in der 120-jährigen Geschichte des Clubs befinden sich künftig alle Nothilfe-Leistungen unter einem Dach. Das Gebäude bietet Passivhausstandard. "Geheizt und gekühlt wird mittels Erdwärme", erläutert Direktor Schmerold.
Erstmals in der 120-jährigen Geschichte des Clubs befinden sich künftig alle Nothilfe-Leistungen unter einem Dach. Das Gebäude bietet Passivhausstandard. "Geheizt und gekühlt wird mittels Erdwärme", erläutert Direktor Schmerold.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Neben dem technischen Stützpunkt gibt es im neuen Glaspalast mit eindrucksvoller, halbkreisförmige Fassade auch einen großen Servicebereich mit allen Clubleistungen. Von außen quasi eingehüllt ist das Gebäude mit einem Fluchtstegsystem.  
Neben dem technischen Stützpunkt gibt es im neuen Glaspalast mit eindrucksvoller, halbkreisförmige Fassade auch einen großen Servicebereich mit allen Clubleistungen. Von außen quasi eingehüllt ist das Gebäude mit einem Fluchtstegsystem.  
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Gestaltet wurde das Gebäude vom Wiener Architektenbüro Pichler und Traupmann Architekten ZT GmbH, sie gewannen 2013 den Generalplanerwettbewerb.
Gestaltet wurde das Gebäude vom Wiener Architektenbüro Pichler und Traupmann Architekten ZT GmbH, sie gewannen 2013 den Generalplanerwettbewerb.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Zwei Jahre später folgte der Baubeginn. "Wir haben uns alle Freiheiten der Welt genommen und nicht damit gerechnet, den Wettbewerb zu gewinnen", erinnerte sich Architekt Christoph Pichler.  
Zwei Jahre später folgte der Baubeginn. "Wir haben uns alle Freiheiten der Welt genommen und nicht damit gerechnet, den Wettbewerb zu gewinnen", erinnerte sich Architekt Christoph Pichler.  
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Das Gebäude ist "ein offenes Haus, es gibt keine baulich definierten Grenzen", sagt Architekt Pichler.
Das Gebäude ist "ein offenes Haus, es gibt keine baulich definierten Grenzen", sagt Architekt Pichler.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Anfang Jänner 2017 soll der Heliport in Betrieb gehen, der Wiener Notarzthubschrauber Christophorus 9 erstmals am neuen Standort landen (im Bild oben links). Damit geht die Zentrale in Vollbetrieb.
Anfang Jänner 2017 soll der Heliport in Betrieb gehen, der Wiener Notarzthubschrauber Christophorus 9 erstmals am neuen Standort landen (im Bild oben links). Damit geht die Zentrale in Vollbetrieb.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
Bereits jetzt sind die meisten der rund 800 Mitarbeiter eingezogen.
Bereits jetzt sind die meisten der rund 800 Mitarbeiter eingezogen.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
Die offizielle Eröffnungsfeier findet im März 2017 statt.
Die offizielle Eröffnungsfeier findet im März 2017 statt.
(c) APA/HERBERT NEUBAUER

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