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EVN erarbeitet sich ein kleines Ertragsplus

EVN-Boss Peter Layr trotzt mit seinem Stromversorger den niedrigen Energiepreisen.
EVN-Boss Peter Layr trotzt mit seinem Stromversorger den niedrigen Energiepreisen.(c) APA/HANS KLAUS TECHT
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Der niederösterreichische Versorger EVN lässt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015/16 die geplante Dividende mit 42 Cent je Aktie unverändert.

Das EVN-Konzernergebnis stieg im Geschäftsjahr 2015/16 um knapp 6 Prozent, operativ verbesserte man sich um fast 4 Prozent, auch wurde die Nettoverschuldung gesenkt. Fürs neue Jahr 2016/17 geht man von einem weitgehend stabilen Konzernergebnis aus.

Das operative Ergebnis (EBITDA) legte um 3,6 Prozent auf 604,4 Mio. Euro zu. Das Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich dagegen wegen Wertminderungen von Erzeugungsanlagen um 2,9 Prozent auf 260,4 Mio. Euro, teilte das börsennotierte Unternehmen am Dienstag im Vorfeld des Bilanzpressegesprächs mit. Der Umsatz sank um 4,2 Prozent auf 2,047 Mrd. Euro, die Nettoverschuldung um 8,9 Prozent auf 1,122 Mrd. Euro.

(APA)