Die Manager haben aus Verträgen Anspruch auf Beiträge zu ihrer Altersvorsorge und auf Aktienoptionen. Die Ansprüche bestehen seit bis zu fünf Jahren.
Neun ehemalige Manager der pleitegegangenen US-Investmentbank Lehman Brothers fordern von ihrem ehemaligem Arbeitgeber zusammen mehr als 100 Millionen Dollar (67,3 Millionen Euro). Diese stünden ihnen nach ihren Verträgen zu, berichtete das "Wall Street Journal" am Dienstag. Die Beiträge zur Altersvorsorge und Aktienoptionen seien ihnen bereits bis zu fünf Jahre vor dem Kollaps der Bank im vergangenen September zugesagt worden.
Forderungen geltend gemacht haben der Zeitung zufolge unter anderem die ehemaligen Ko-Chefs der Bank für Europa und den Nahen Osten, Riccardo Banchetti und Christian Meissner. Sie fordern demnach über 26 beziehungsweise 17 Millionen Dollar von der Pleitebank.
(APA)