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Shyamalans "Split" bleibt an der Spitze der US-Kinocharts

James McAvoy in ''Split''
James McAvoy in ''Split''(c) Universal Pictures
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Mit dem Horror-Thriller "Split" schließt der "Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan an frühere Erfolge an. Das Nachsehen hat ein Familienfilm mit Hund.

Der Horror-Psychothriller "Split" hat sich am vergangenen Wochenende an der Spitze von Nordamerikas Kinocharts gehalten. Der von M. Night Shyamalan mit gedrehte Thriller nahm an seinem zweiten Wochenende in den USA und Kanada weitere 26,3 Millionen Dollar (24,6 Millionen Euro) ein, berichtete der "Hollywood Reporter" am Sonntag.

Die Gesamteinnahmen in Nordamerika beziffert das Branchenblatt auf 78 Millionen Dollar. Die Produktionskosten belaufen sich auf knapp zehn Millionen Dollar. Nach mehreren Misserfolgen kann der "The Sixth Sense"-Regisseur Shyamalan nun also an vergangene Erfolge anschließen.

"Split" handelt von einem Mann mit 24 Persönlichkeiten. Eine dieser Persönlichkeiten hat drei junge Frauen entführt. In der Hauptrolle brilliert der Brite James McAvoy. In Österreich ist der Film vergangene Woche angelaufen.

Lasse Hallströms mit Spannung erwarteter Familienfilm "Bailey – Ein Freund fürs Leben" (A Dog's Purpose) startete mit Einnahmen von 18,3 Millionen Dollar. Das sicherte ihm zwar Rang zwei der nordamerikanischen Charts, erfüllte aber nicht die Erwartungen des Studios.

Ihm schadete offensichtlich ein während der Dreharbeiten geleaktes Videos, das einen der beteiligten Hunde in schlechtem Zustand zeigt. In Österreich kommt "Bailey – Ein Freund fürs Leben" am 24. Februar ins Kino.

Immer noch Platz drei für ""Hidden Figures"

"Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen", Theodore Melfis Drama über eine Gruppe afroamerikanischer Nasa-Wissenschaftlerinnen, blieb auf Platz drei. Es gehört zu den Anwärtern auf einen Oscar für den besten Film des Jahres. Hierzulande ist der Film ab 3. Februar auf der Leinwand zu sehen.

Ihm folgt die sechste Folge der "Resident Evil"-Serie mit dem Zusatztitel "The Final Chapter". Sie schaffte es mit einem Ticketverkauf von 13,8 Millionen Dollar auf Rang vier der Nordamerika-Charts.

Mehr als 100 Mio. Dollar allein in USA für "La La Land"

Oscar-Favorit "La La Land" verdiente weitere 12,1 Millionen Dollar und sicherte sich damit erneut Rang fünf. Die Gesamteinnahmen in Nordamerika nahmen jetzt die 100-Millionen-Dollar-Hürde, schreibt das Branchenblatt. Weltweit hat die Musical-Romanze mit Emma Stone und Ryan Gosling bereits 223,5 Millionen Dollar eingespielt.

(APA/dpa)