An einem gewöhnlichen Tag wäre die Ankündigung des Weißen Hauses Spitzennachricht, beim Besuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in Washington nicht mehr auf der Zwei-Staaten-Lösung zur Beendigung des Nahostkonfliktes bestehen zu wollen.
Doch der Dienstag war kein normaler Tag. Nach dem Rücktritt von Trumps Nationalem Sicherheitsberater Michael Flynn, der über seine eingehenden Gespräche mit russischen Regierungsstellen vor Trumps Amtsantritt die Unwahrheit gesagt hatte, verdichtete sich die Krise, die bereits den Spitznamen "Russiagate" bekommen hat.