Das Land kann sich über eine Dividende von sieben Millionen Euro freuen.
Wien. Die landeseigene Hypo Niederösterreich hat das Jahr 2016 mit 69,8 Mio. Euro Konzerngewinn abgeschlossen. Im Jahr davor standen wegen damaliger weiterer Heta-Abschreibungen unterm Strich nur 6,2 Mio. Euro in der Konzernbilanz. 2016 wurde das Kapitel Heta nun geschlossen – und diesmal mit der Auflösung von Wertberichtigungen. Ihre Heta-Anleihen von 225 Mio. Euro hat die Hypo NÖ in Zerobonds des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds (KAF) getauscht. Diese Bonds wurden noch 2016 verkauft.
Aus dem Gewinn der Hypo Niederösterreich wird an den Eigentümer für 2016 eine Dividende von sieben Mio. Euro (2015: zwei Mio. Euro) überwiesen. Nach Angaben von Hypo-NÖ-Chef Peter Harold wäre das Ergebnis auch ohne den Heta-Effekt über Plan gelegen. (APA)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.03.2017)