„La femme c‘est moi“, sagt Elisabeth Kulman über das Ewigweibliche – mit ironischem Bezug auf Ludwig XIV.
Er beherrschte seinen Staat, Frankreich. Die Kulman regiert die Welt: Musik von Cole Porter, Benjamin Britten und Kurt Weill steht am Abend des 12. April im Theater an der Wien im Rahmen des Osterklang-Festival neben Klassikern von Mozart über Wagner und Verdi bis Richard Strauss. Die Kulman, die sich von der Opernbühne zurückgezogen hat, erobert sie jetzt als Liedersängerin und Diseuse zurück. „Kein emotionaler Höhenflug, kein menschlicher Abgrund ist mir fremd“, sagt sie über ihr Programm. 12. 4., 19.30 Uhr, www.theater-wien.at