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Jennifer Lopez geht gegen Intim-Video gerichtlich vor

(c) REUTERS (YURI GRIPAS)
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Das Gericht hat dem Ex-Mann der Popsängerin verboten, Videos mit pikanten Momenten von ihrer Hochzeitsreise zu veröffentlichen - allerdings nur vorläufig. Lopez fordert 10 Millionen Schadenersatz.

Die Popsängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez hat im Streit mit ihrem Ex-Mann um die Veröffentlichung privater Videos einen Teilerfolg erzielt: Ein Gericht in Los Angeles hat am Montag vorläufig die Verbreitung der Filme untersagt, die Lopez und den Restaurantbesitzer Ojani Noa in pikanten Momenten ihrer Hochzeitsreise zeigen, wie tmz.com berichtet. Die 40-Jährige war mit Noa von zwischen 1997 und 1998 elf Monate lang verheiratet.

Lopez beschuldigt Noa, die anzüglichen Aufnahmen für einen Film über die gemeinsame Zeit verkaufen zu wollen und fordert nun zehn Millionen Dollar Schadenersatz. Das Gericht stimmte der Sängerin zu, dass das Filmprojekt den Ehevertrag verletzt, in dem sich die beiden damals zum Stillschweigen über die Privatsphäre verpflichtet hatten. Noa kündigte an, gegen die Entscheidung vorzugehen.

Ob Lopez ein lukratives Nebengeschäft entdeckt habe könnt? Gut möglich, denn schon vor zwei Jahren hatte die Popdiva rund 540.000 Dollar Schadenersatz von Noa erstritten, als dieser in einem Buch private Details aus der gemeinsamen Beziehung veröffentlichte.

(Red.)