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Österreich

Die digitale Zukunft des Stadtverkehrs

Fahrerloser Bus im Test: Der Navya, der schon in Salzburg unterwegs war, soll ab Mitte 2019 in der Seestadt Aspern fahren. [
Fahrerloser Bus im Test: Der Navya, der schon in Salzburg unterwegs war, soll ab Mitte 2019 in der Seestadt Aspern fahren.(c) APA/BARBARA GINDL
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Digitalisierung Der erste selbstfahrende Linienbus startet 2018, die U5 wird ohne Fahrer unterwegs sein: Die Digitalisierung verändert den Stadtverkehr, für Menschen ist das gewöhnungsbedürftig.

Wien. Die Zukunft des Verkehrs in Wien sieht auf den ersten Blick unspektakulär aus: silbergraue Hülle, vier kleine Räder, Platz für elf Passagiere, und irgendwie erinnert das Gefährt mit dem Namen Navya Arma an eine überdimensionale Gondel auf Rädern. Aber die Vorboten einer digitalen Revolution sind oft unscheinbar, und Navya Arma läutet eine Zeitenwende ein – konkret die Zukunft des Stadtverkehrs. Dabei geht es um selbstfahrende Busse und U-Bahnen. Also Techniken, die den öffentlichen Verkehr in der Stadt sicherer, stressfreier und auch günstiger abwickeln sollen. Eingesetzt werden Technologien, die vor nicht allzu langer Zeit nur in Science-Fiction-Filmen zu sehen waren.