Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 2.507,17 Punkten nach 2.527,17 Einheiten am Freitag errechnet, das ist ein Minus von 20,00 Punkten bzw. 0,79 Prozent.
Der ATX startete mit Kursgewinnen in die neue Woche, drehte aber so wie das europäische Umfeld bereits kurz nach Sitzungsbeginn ins Minus ab. Die Umsätze in Wien blieben erneut sehr dünn.
Unter den Indexschwergewichten büßten die Titel der Erste Group 2,31 Prozent auf 27,46 Euro ein. Raiffeisen International zeigten sich mit einem kleinen Minus von 0,12 Prozent auf 40,95 Euro.
OMV rutschten 1,32 Prozent auf 29,07 Euro ab und voestalpine gaben um 0,41 Prozent auf 24,48 Euro nach. Gegen den Trend konnten sich Telekom Austria leicht um 0,34 Prozent auf 11,71 Euro verbessern.
Strabag stiegen nach Vorlage von Ergebnissen um 1,87 Prozent auf 21,29 Euro. Der Baukonzern hat für die ersten drei Quartale eine stabile Bauleistung ausgewiesen. Marktteilnehmer kommentierten die Zahlen als "in-line" bzw. "etwas über den Erwartungen".
JoWooD zogen nach Ergebnissen um 3,18 Prozent auf 11,35 Euro nach oben. Der Computerspiele-Hersteller hat in den ersten neun Monaten bei nahezu unveränderten Umsätzen weniger verdient.
Der ATX Prime notierte bei 1185,46 Zählern und damit um 0,57 Prozent oder 6,82 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich 18 Titel mit höheren Kursen, 21 mit tieferen und vier unverändert. In fünf Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 1.409.361 (Vortag: 3.131.199) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 41,171 (76,58) Millionen Euro (Doppelzählung) gehandelt.
(APA)