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Start-up-Steckbrief: Mit Stimmung in die Arbeit

TeamEcho, ein Stimmungsbarometer, soll die Launen der Mitarbeiter messen, analysieren und letzten Endes das Betriebsklima verbessern.

Die Idee

Die Gründer von TeamEcho, das sind Harald Vogl, David Schellander und Geschäftsführer Markus Koblmüller, wollten "dass jeder gerne zur Arbeit geht" - Aus diesem positivem Ansatz heraus enstand die Idee zum Stimmungsbarometer für Unternehmen. Mit TeamEcho können Kunden nachvollziehen, wie es um die Stimmung ihrer MitarbeiterInnen steht. Dabei werden anonyme Erhebungen durchgeführt. Veränderungen im Betriebsklima sollen somit sofort erkannt und Lösungen gefunden werden. Geht es um Kundengewinnung, so versuchen Gründer bei potentiellen Kunden mit folgenden Argumenten zu punkten: "Unerwünschte Kündigungen, Burnouts und Demotivation könnten verringert und die interne Kultur und Kommunikation positiv beeinflusst werden."

Das Besondere

Die Gründer haben sich mit dem Stimmungsbarometer gänzlich dem Paretoprinzip verschrieben. Schließlich wollen sie "mit 20 % des Aufwands bei unseren Kunden 80 % des Mehrwerts anderer umfangreicherer und komplexerer HR-Software oder aufwändiger Beraterlösungen" erzielen. Dabei funktioniert TeamEcho mit allen handelsüblichen Web-Browsern auf Computern, Tablets und Smartphones und passt sich automatisch an den jeweiligen Bildschirm an.

So sieht das Stimmungsbarometer-Dashboard am Laptop aus.

 

Das Stimmungsbarometer kann auch am Smartphone bedient werden.

Die größte Hürde

TeamEcho werde oft mit klassischen Mitarbeiterbefragungen verglichen, dabei gehe es als Stimmungsbarometer weit über diese hinaus, sagen die Gründer. Die größte Herausforderung sei also gewesen, potenziellen Kunden den Mehrwert des Barometers klarzumachen.

Fehler, die die Gründer nicht mehr machen würden

"Wir würden viele Entscheidungen vermutlich schneller treffen. Aber im Nachhinein ist das leicht gesagt, da ist man immer klüger", sagt Geschäftsführer Koblmüller.

Das kurioseste Kundenerlebnis

Als "lustiges Erlebnis" bezeichnen die Gründer ein Telefongespräch mit einem potenziellen Kunden, der nicht begreifen konnte, weshalb er ein Stimmungsbarometer zur Analyse und Verbesserung des Betriebsklimas brauche, wenn er doch alle zwei Jahre einen „gescheiten Betriebsausflug“ mache. Kunden hingegen, die den Mehrwert erkennen würden gebe es zur Genüge. Und sie geben Feedback, wenn sie berichten, wie sie dank der Ergebnisse des Stimmungsbarometers, gezielt Maßnahmen gesetzt und die Mitarbeiter messbar zufriedener gemacht hätten.

Das nächste Ziel?

Geht es nach Vogl, Schellander und Koblmüller, so sollen in Zukunft möglichst viele Organisationen Potenziale nutzen und Probleme frühzeitig erkennen. Dabei möchten sie sich zunächst auf den DACH-Raum konzentrieren, um danach einen internationalen Vertrieb aufzubauen.

Kontakt

TeamEcho GmbH
Huemerstraße 23, 4020 Linz

https://www.teamecho.at/

Geschäftsführung und Kontaktdaten:

Markus Koblmüller

markus.koblmueller@teamecho.at

 

 

 

Der Start-up-Steckbrief ist eine Kooperation mit I2B Businessplan Wettbewerb.