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Goldpreis weiter auf Rekordjagd: 1.226,10 pro Feinunze

Gold bars are displayed at bullion house in Mumbai
(c) REUTERS (Arko Datta)
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Die Dollar-Rally wird Experten zufolge noch länger dauern. Grund dafür ist die andauernde Dollarschwäche. Die Zinsen in den USA dürften ebenfalls niedrig bleiben.

Der Goldpreis hat am Donnerstag mit 1226,10 Dollar erneut ein Rekordhoch aufgestellt. Die Feinunze kostete damit 0,8 Prozent mehr als am Vorabend. Auch in Euro verteuerte sich das gelbe Metall weiter und kostete zeitweise mit 812,43 Euro 0,5 Prozent mehr. Händler begründeten den fortgesetzten Run auf das Gold mit der andauernden Dollar-Schwäche. Daran werde sich vorläufig auch nichts ändern, sagten sie.

Die Zinsen dürften in den USA ebenfalls niedrig bleiben. Somit würden die Preise für die in Dollar gehandelten Rohstoffe sich weiter auf hohem Niveau bewegen.

(APA)