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Österreich

König Bitcoin am Scheideweg

In Island gibt es noch Bitcoin-Minen, weil es dort kühl ist. Mit den günstigen Strom- und Hardwarepreisen in China kann der Westen aber kaum mithalten.
In Island gibt es noch Bitcoin-Minen, weil es dort kühl ist. Mit den günstigen Strom- und Hardwarepreisen in China kann der Westen aber kaum mithalten.(c) REUTERS (Reuters Staff)
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Es ist ein Drama, wie es nur im Internet entstehen kann. Fans der Kryptowährung Bitcoin sind zerstritten. Am Dienstag dürfte es zu einer Abspaltung kommen. Bis dahin herrscht Chaos.

Dienstag, Kinder, wird's was geben. Gratis Bitcoin. Kein Scherz. Die Sache hat aber einen Haken. Mehrere sogar. Genau genommen ist sie so kompliziert und vertrackt, dass sie die ganze Welt der Kryptowährungen seit Wochen in Atem hält – samt der dazugehörigen argen Kursschwankungen.

Aber von vorn. Kryptowährungen? Was ist das überhaupt? Bitcoin ist ja inzwischen relativ bekannt. Noch keine zehn Jahre gibt es diese neuartige Form des Geldes, aber inzwischen kann man es dank der Plattform BitPanda sogar bei der österreichischen Post kaufen. Digitales Gold. Das hört man immer wieder. Und das trifft es sogar ganz gut, auch wenn es blöd klingt.