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Rechtsstreit

Wahl: Warum Streichen von Türken riskant ist

(c) REUTERS
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Eine Eliminierung vermuteter illegaler Doppelstaatsbürger über Massenlisten ist nicht zulässig. Es ist jeweils im Einzelfall zu prüfen. Experte Strejcek widerspricht der FPÖ: Willkürlicher Ausschluss „wäre der viel größere Schaden“.

Wien. Die FPÖ verlangt, dass die Behörden rund 20.000 Türken, bei denen vermutet wird, dass sie illegal auch die österreichische Staatsbürgerschaften haben, aus den Wählerverzeichnissen für die Nationalratswahl streichen. Damit könnte sich das Innenministerium aber, wie „Presse“-Nachfragen zeigen, ein Eigentor schießen. Fragen und Antworten zu dem heiklen Thema.