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Philosoph Konersmann: "Entschleunigung ist eine Illusion"

„Mit dem Beiseitestehen ist es seit der Neuzeit vorbei“: Unsere heutige Unruhe hat alte Wurzeln. (Bild: Jackson Pollock, Number 1A, 1948.)
„Mit dem Beiseitestehen ist es seit der Neuzeit vorbei“: Unsere heutige Unruhe hat alte Wurzeln. (Bild: Jackson Pollock, Number 1A, 1948.)(c) Pollock-Krasner Foundation; Artists Rights Society (ARS)
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Warum wir der Unruhe nie entrinnen, Projekte so lieben und keine Stoiker werden können: Ein Gespräch mit dem Philosophen Ralf Konersmann, Tractatus-Preisträger des am Donnerstag startenden Philosophicum Lech.

Die Presse: „Stress“, „Burnout“ – jeder weiß, was damit gemeint ist. Vor hundert Jahren sprach man mehr von „Nervosität“, liest man in Ihrem „Wörterbuch der Unruhe“. Was hat sich geändert?