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Elvis

Pop-Revoluzzer mit Hüftschwung

Mit seiner Stimme und seinem Körper brachte Elvis Presley Rock 'n' Roll und Sex in die Jugendzimmer. Der einsame Zwilling, der die Musik für immer veränderte, wäre am 8. Jänner 75 geworden.
02.01.2017 um 15:29
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Hauptbild • (c) ORF (11.08.2007)
Lang lebe der König - geht es nach den Fans, wird der King of Rock 'n' Roll ewig leben. Bereits kurz nach dem Tod kamen Gerüchte um ein vorgetäuschtes Ableben auf. Bis heute wird Elvis regelmäßig in den verschiedensten Gegenden der Welt gesichtet - was den Verschwörungstheoretikern neue Nahrung gibt. Eine würdige Fortführung eines Lebens, um das sich zahlreiche Mythen ranken. Am 8. Jänner wäre Elvis Presley 75 Jahre alt geworden.
Lang lebe der König - geht es nach den Fans, wird der King of Rock 'n' Roll ewig leben. Bereits kurz nach dem Tod kamen Gerüchte um ein vorgetäuschtes Ableben auf. Bis heute wird Elvis regelmäßig in den verschiedensten Gegenden der Welt gesichtet - was den Verschwörungstheoretikern neue Nahrung gibt. Eine würdige Fortführung eines Lebens, um das sich zahlreiche Mythen ranken. Am 8. Jänner wäre Elvis Presley 75 Jahre alt geworden.
(c) ASSOCIATED PRESS (Anonymous)
Bereits die Geburt von Elvis Aron Presley, Sohn des Gelegenheitsarbeiters Vernon Presley und der Näherin Glady Love Presley, am 8. Jänner 1935 scheint schicksalshaft: Eine halbe Stunde vor Elvis kam sein Zwillingbruder Jesse Garon tot zur Welt. Nach der Zwillingsgeburt konnte seine Mutter keine weiteren Kinder mehr bekommen - Elvis blieb ein Einzelkind.
Bereits die Geburt von Elvis Aron Presley, Sohn des Gelegenheitsarbeiters Vernon Presley und der Näherin Glady Love Presley, am 8. Jänner 1935 scheint schicksalshaft: Eine halbe Stunde vor Elvis kam sein Zwillingbruder Jesse Garon tot zur Welt. Nach der Zwillingsgeburt konnte seine Mutter keine weiteren Kinder mehr bekommen - Elvis blieb ein Einzelkind.
(c) EPA (-)
Als er zehn Jahre alt wurde, schenkte ihm seine Mutter eine Gitarre. Der Bub brachte sich die Griffe selbst bei und konnte dank seiner Musikalität und seiner Erfahrungen aus dem Kirchenchor schon bald professionell spielen.
Als er zehn Jahre alt wurde, schenkte ihm seine Mutter eine Gitarre. Der Bub brachte sich die Griffe selbst bei und konnte dank seiner Musikalität und seiner Erfahrungen aus dem Kirchenchor schon bald professionell spielen.
(c) © STR New / Reuters
1953 zahlte er im Memphis Recording Studio 8,25 Dollar dafür, zwei Lieder aufzunehmen. Sie waren ein Geschenk für seine Mutter. Studiobesitzer Sam Phillips war damals schon auf der Suche nach einem weißen Musiker, der den Blues und Soul der Schwarzen singen konnte, ohne sie einfach nur zu imitieren. Aber als Elvis ins Studio kam, war Philipps nicht da.
1953 zahlte er im Memphis Recording Studio 8,25 Dollar dafür, zwei Lieder aufzunehmen. Sie waren ein Geschenk für seine Mutter. Studiobesitzer Sam Phillips war damals schon auf der Suche nach einem weißen Musiker, der den Blues und Soul der Schwarzen singen konnte, ohne sie einfach nur zu imitieren. Aber als Elvis ins Studio kam, war Philipps nicht da.
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Philipps Assistentin Marion Kreisker nahm die Songs mit dem schüchternen jungen Mann auf: "Ich singe alles", erklärte Elvis ihr. "Ich klinge wie kein anderer." "Guter Balladensänger, merken!", notierte sich Kreisker nach der Session. Aber erst am 5. Juli 1954 sollte Presleys Karriere wirklich starten: Der künftige Superstar, der sich sein Brot als Lkw-Fahrer verdiente und sich mit Live-Auftritten etwas Geld dazuverdiente, kam ins Sun Studio für seine erste richtige Aufnahmesession mit Gitarrist Scotty Moore und Bassist Bill Black.
Philipps Assistentin Marion Kreisker nahm die Songs mit dem schüchternen jungen Mann auf: "Ich singe alles", erklärte Elvis ihr. "Ich klinge wie kein anderer." "Guter Balladensänger, merken!", notierte sich Kreisker nach der Session. Aber erst am 5. Juli 1954 sollte Presleys Karriere wirklich starten: Der künftige Superstar, der sich sein Brot als Lkw-Fahrer verdiente und sich mit Live-Auftritten etwas Geld dazuverdiente, kam ins Sun Studio für seine erste richtige Aufnahmesession mit Gitarrist Scotty Moore und Bassist Bill Black.
(c) © Ho New / Reuters
Der Funke sprang nicht sofort über, das Trio quälte sich durch eine Ballade, ohne dass wirklich etwas passierte. Dann sang Presley "That's Allright Mama", und auf einmal ging alles wie von selbst.
Der Funke sprang nicht sofort über, das Trio quälte sich durch eine Ballade, ohne dass wirklich etwas passierte. Dann sang Presley "That's Allright Mama", und auf einmal ging alles wie von selbst.
(c) AP (GREG CAMPBELL)
Presley, Moore und Black nahmen den ersten Rockabilly-Song der Geschichte auf, eine Rock'n'Roll-Spielart aus schwarzem Blues, Soul und Country. Phillips brachte es auf seinem Sun-Label als Single heraus. Die Band trat nun auf Konzerten vor größerem Publikum auf, das komplett ausrastete, wenn Presley sich zu der Musik rhythmisch bewegte.
Presley, Moore und Black nahmen den ersten Rockabilly-Song der Geschichte auf, eine Rock'n'Roll-Spielart aus schwarzem Blues, Soul und Country. Phillips brachte es auf seinem Sun-Label als Single heraus. Die Band trat nun auf Konzerten vor größerem Publikum auf, das komplett ausrastete, wenn Presley sich zu der Musik rhythmisch bewegte.
(c) EPA (TANNEN MAURY)
1956 kam mit "Heartbreak Hotel" der Durchbruch - nicht nur für Presley, sondern für eine neue Popkultur. Von den Beatles, Rolling Stones, U2 bis hin zum Rapper Eminem: Elvis Presley war für sie der musikalische Urknall, der alle anderen Spielarten von Rock und Pop möglich machte.
1956 kam mit "Heartbreak Hotel" der Durchbruch - nicht nur für Presley, sondern für eine neue Popkultur. Von den Beatles, Rolling Stones, U2 bis hin zum Rapper Eminem: Elvis Presley war für sie der musikalische Urknall, der alle anderen Spielarten von Rock und Pop möglich machte.
(c) REUTERS (© Fred Prouser / Reuters)
"Ohne Elvis hätte es keiner von uns geschafft", sagte der Rock 'n' Roll-Pionier Buddy Holly einmal. Und John Lennon räumte unumwunden ein: "Wenn es Elvis nicht gegeben hätte, hätte es die Beatles nicht gegeben." Schon in den 50ern wurde er zum "King of Rock'n'Roll" ausgerufen.
"Ohne Elvis hätte es keiner von uns geschafft", sagte der Rock 'n' Roll-Pionier Buddy Holly einmal. Und John Lennon räumte unumwunden ein: "Wenn es Elvis nicht gegeben hätte, hätte es die Beatles nicht gegeben." Schon in den 50ern wurde er zum "King of Rock'n'Roll" ausgerufen.
(c) REUTERS (© Tami Chappell / Reuters)
Was Elvis in den 50er Jahren so besonders machte, war die neue Mischung aus "weißer" Country-Musik und "schwarzer" Rhythm-and-Blues-Tradition, unterlegt mit einem hämmernden Bass. Dazu bewegte sich das einst schüchterne Muttersöhnchen mit so viel lasziver Energie über die Bühne, dass die Teenies reihenweise in Ohnmacht sanken.
Was Elvis in den 50er Jahren so besonders machte, war die neue Mischung aus "weißer" Country-Musik und "schwarzer" Rhythm-and-Blues-Tradition, unterlegt mit einem hämmernden Bass. Dazu bewegte sich das einst schüchterne Muttersöhnchen mit so viel lasziver Energie über die Bühne, dass die Teenies reihenweise in Ohnmacht sanken.
(c) © Ho New / Reuters
Er begann eine Karriere als Schauspieler, Filme und deren Soundtrack-Alben machten in den Kinos und Plattenläden gleich zweimal Kasse.
Er begann eine Karriere als Schauspieler, Filme und deren Soundtrack-Alben machten in den Kinos und Plattenläden gleich zweimal Kasse.
(c) AP
Mit ein paar Hüftschwüngen ließ Elvis die spießige Fassade der Nachkriegsgesellschaft einstürzen. "All Shook Up", "Teddy Bear" und "Jailhouse Rock" - die Bewegungen von "Elvis the Pelvis" galten für Sitte und Moral als so gefährlich, dass Fernsehsender den Sänger nur noch von der Hüfte aufwärts zeigten. Die etablierte Presse sah in ihm einen Jugendverderber - und fachte die Rebellion der Jungen nur weiter an.
Mit ein paar Hüftschwüngen ließ Elvis die spießige Fassade der Nachkriegsgesellschaft einstürzen. "All Shook Up", "Teddy Bear" und "Jailhouse Rock" - die Bewegungen von "Elvis the Pelvis" galten für Sitte und Moral als so gefährlich, dass Fernsehsender den Sänger nur noch von der Hüfte aufwärts zeigten. Die etablierte Presse sah in ihm einen Jugendverderber - und fachte die Rebellion der Jungen nur weiter an.
(c) AP
Als er 1958 zum Militärdienst eingezogen wurde, sich weder drückte noch seinen Starstatus für einen angenehmeren Dienst als bei einer Heereseinheit im hessischen Friedberg ausnutzte, wandelte sich das Bild vom Jugendrebell: Elvis wurde zum All-American Star, Amerika wurde stolz auf ihn.
Als er 1958 zum Militärdienst eingezogen wurde, sich weder drückte noch seinen Starstatus für einen angenehmeren Dienst als bei einer Heereseinheit im hessischen Friedberg ausnutzte, wandelte sich das Bild vom Jugendrebell: Elvis wurde zum All-American Star, Amerika wurde stolz auf ihn.
(c) AP
Bei seinem Militäreinsatz (1958 bis 1960) hatte er die damals erst 14-jährige Soldatentochter Priscilla Beaulieu kennengelernt und 1967 geheiratet; genau neun Monate später kam die Tochter Lisa Marie zur Welt. Doch das Paar lebte sich schon bald auseinander.
Bei seinem Militäreinsatz (1958 bis 1960) hatte er die damals erst 14-jährige Soldatentochter Priscilla Beaulieu kennengelernt und 1967 geheiratet; genau neun Monate später kam die Tochter Lisa Marie zur Welt. Doch das Paar lebte sich schon bald auseinander.
(c) © STR New / Reuters
Nach der Militärzeit wurde Presley in dutzenden schnell produzierten Filmen verschlissen. Er wirkte zwischen 1960 und 1969 in 27 Filmen mit. Die Umsätze stimmten, die künstlerische Qualität nicht. Der Star selbst versuchte, der Belastung mit Medikamenten Herr zu werden.
Nach der Militärzeit wurde Presley in dutzenden schnell produzierten Filmen verschlissen. Er wirkte zwischen 1960 und 1969 in 27 Filmen mit. Die Umsätze stimmten, die künstlerische Qualität nicht. Der Star selbst versuchte, der Belastung mit Medikamenten Herr zu werden.
(c) © Ho New / Reuters
Priscilla klagte über den Teufelskreis von Schlaf-, Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, dem Elvis verfallen war, und über die wenige Zeit, die für die Familie blieb.
Priscilla klagte über den Teufelskreis von Schlaf-, Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, dem Elvis verfallen war, und über die wenige Zeit, die für die Familie blieb.
(c) AP (Lindlar)
Elvis litt darunter, dass einstige Bewunderer wie die Beatles und die Rolling Stones zunehmend angesagter waren als er. Ein TV-Special brachte im Dezember 1968 das Comeback des Sängers Elvis Presley. Mit "In The Ghetto" hatte er kurz darauf wieder einen internationalen Hit.
Elvis litt darunter, dass einstige Bewunderer wie die Beatles und die Rolling Stones zunehmend angesagter waren als er. Ein TV-Special brachte im Dezember 1968 das Comeback des Sängers Elvis Presley. Mit "In The Ghetto" hatte er kurz darauf wieder einen internationalen Hit.
(c) AP (George Kalinsky)
Presleys Shows - unter anderem in Las Vegas - wurden legendär, so wie seine glitzernden "Jumpsuits" . In den 70ern brachte er es auf bis zu 150 Konzerte im Jahr. Doch der "King" war von Medikamenten abhängig und übergewichtig. Er wurde - nicht unähnlich seinem Pop-Nachfolger Michael Jackson - zu seiner eigenen Karikatur.
Presleys Shows - unter anderem in Las Vegas - wurden legendär, so wie seine glitzernden "Jumpsuits" . In den 70ern brachte er es auf bis zu 150 Konzerte im Jahr. Doch der "King" war von Medikamenten abhängig und übergewichtig. Er wurde - nicht unähnlich seinem Pop-Nachfolger Michael Jackson - zu seiner eigenen Karikatur.
(c) ASSOCIATED PRESS
Elvis war nicht nur ein angebeteter, er war auch ein verzweifelter und ein einsamer Mann. Aufgedunsen und zugedröhnt konnten die Freunde ihn am Schluss kaum mehr auf die Bühne bringen. Am 16. August 1977 wurde er tot auf dem Bauch liegend im Badezimmer seiner Villa "Graceland" in Memphis gefunden, nur 42 Jahre alt. "Tod durch Herzversagen", stellte der Amtsarzt fest.
Elvis war nicht nur ein angebeteter, er war auch ein verzweifelter und ein einsamer Mann. Aufgedunsen und zugedröhnt konnten die Freunde ihn am Schluss kaum mehr auf die Bühne bringen. Am 16. August 1977 wurde er tot auf dem Bauch liegend im Badezimmer seiner Villa "Graceland" in Memphis gefunden, nur 42 Jahre alt. "Tod durch Herzversagen", stellte der Amtsarzt fest.
(c) © STR New / Reuters
Nach späteren Laborergebnissen hatten Fettsucht und jahrelanger Medikamentenmissbrauch zu dem Herzstillstand geführt. "Er konnte es nicht ertragen, was aus ihm geworden war, und hat den Schmerz betäubt, wo immer es ging", sagte seine Biografin Alanna Nash.
Nach späteren Laborergebnissen hatten Fettsucht und jahrelanger Medikamentenmissbrauch zu dem Herzstillstand geführt. "Er konnte es nicht ertragen, was aus ihm geworden war, und hat den Schmerz betäubt, wo immer es ging", sagte seine Biografin Alanna Nash.
(c) AP
Seinen letzten Song nahm er im August 1977 im "Dschungelraum" seines Hauses auf, Titel: "Way Down" - Weg nach unten. Wenige Tage später war er tot. "Niemand hat Elvis umgebracht außer Elvis", erklärte sein umstrittener Manager "Colonel" Tom Parker.
Seinen letzten Song nahm er im August 1977 im "Dschungelraum" seines Hauses auf, Titel: "Way Down" - Weg nach unten. Wenige Tage später war er tot. "Niemand hat Elvis umgebracht außer Elvis", erklärte sein umstrittener Manager "Colonel" Tom Parker.
(c) EPA (Tannen Maury)
Die Verkaufszahlen freilich schossen in die Höhe. Jahrzehntelang hielt Elvis auf der "Forbes"-Liste der toten Prominenten mit seinen Einnahmen einen Spitzenplatz. "Elvis ist zu einer Zeit gestorben, als es seinem Ruhm nur guttun konnte", befand Biograf Samuel Roy.
Die Verkaufszahlen freilich schossen in die Höhe. Jahrzehntelang hielt Elvis auf der "Forbes"-Liste der toten Prominenten mit seinen Einnahmen einen Spitzenplatz. "Elvis ist zu einer Zeit gestorben, als es seinem Ruhm nur guttun konnte", befand Biograf Samuel Roy.
(c) REUTERS (© HANNIBAL HANSCHKE / Reuters)
1982 öffnete Priscilla "Graceland" für die Fans und baute es mit angeschlossenen Restaurants, Läden und Hotels zur Kultstätte aus. 600.000 Besucher zählt die Gedächtnisstätte jährlich.
1982 öffnete Priscilla "Graceland" für die Fans und baute es mit angeschlossenen Restaurants, Läden und Hotels zur Kultstätte aus. 600.000 Besucher zählt die Gedächtnisstätte jährlich.
(c) REUTERS (© Reuters Photographer / Reuters)
Jubiläen sind für das straff organisierte Vermarktungsunternehmen Elvis Presley Enterprises (EPE) immer willkommene Gelegenheiten, den Kult anzufachen.
Jubiläen sind für das straff organisierte Vermarktungsunternehmen Elvis Presley Enterprises (EPE) immer willkommene Gelegenheiten, den Kult anzufachen.
(c) REUTERS (© Lucas Jackson / Reuters)
Das hielt Lisa Marie Presley, einzige Tochter und Alleinerbin, nicht davon ab, vor fünf Jahren den größten Teil des väterlichen Nachlasses, einschließlich der Rechte am Namen Elvis Presley, für 100 Millionen Dollar zu verkaufen.
Das hielt Lisa Marie Presley, einzige Tochter und Alleinerbin, nicht davon ab, vor fünf Jahren den größten Teil des väterlichen Nachlasses, einschließlich der Rechte am Namen Elvis Presley, für 100 Millionen Dollar zu verkaufen.
(c) © Peter MacDiarmid / Reuters
Lisa Marie, selbst Sängerin, war unter anderem mit Schauspieler Nicolas Cage und dem Elvis-Bewunderer Michael Jackson, der ein ähnliches Ende fand, verheiratet. In ihrer vierten Ehe mit Danny Keough , und als Mutter von vier Kindern ist sie inzwischen ruhiger geworden.
Lisa Marie, selbst Sängerin, war unter anderem mit Schauspieler Nicolas Cage und dem Elvis-Bewunderer Michael Jackson, der ein ähnliches Ende fand, verheiratet. In ihrer vierten Ehe mit Danny Keough , und als Mutter von vier Kindern ist sie inzwischen ruhiger geworden.
(c) © Reuters Photographer / Reuters
Priscilla blieb immer loyal gegenüber ihrem Ex-Mann. Zwar lebt sie seit 1984 mit dem brasilianischen Autor, Filmproduzenten und Schauspieler Marco Garibaldi zusammen, mit dem sie einen Sohn Navarone hat, doch sie heiratete nicht mehr. Nach wie vor gelte, was sie in "Elvis und ich" schrieb, sagt sie: "Er war und bleibt der größte Einfluss in meinem Leben".
Priscilla blieb immer loyal gegenüber ihrem Ex-Mann. Zwar lebt sie seit 1984 mit dem brasilianischen Autor, Filmproduzenten und Schauspieler Marco Garibaldi zusammen, mit dem sie einen Sohn Navarone hat, doch sie heiratete nicht mehr. Nach wie vor gelte, was sie in "Elvis und ich" schrieb, sagt sie: "Er war und bleibt der größte Einfluss in meinem Leben".
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