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Jüdischer Weltkongress ehrt Colin Powell und George Stevens

Colin Powell
Colin Powell(c) APA/EPA
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Der frühere US-Außenminister erhält Theodor-Herzl-Preis für seinen Einsatz für eine sichere Welt für Juden. Die Auszeichnung für den verstorbenen Regisseur nimmt dessen Sohn entgegen.

Der frühere US-Außenminister Colin Powell und der 1975 verstorbene Regisseur George Stevens werden vom Jüdischen Weltkongress (WJC) für ihre Verdienste geehrt. Der 80-jährige Powell, von 2001 bis 2005 US-Außenminister unter dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush, erhalte den Theodor-Herzl-Preis für seinen Einsatz für eine sicherere und tolerantere Welt für Juden, teilte der WJC am Dienstag in New York mit.

Im vergangenen Jahr hatte der frühere US-Vizepräsident Joe Biden die Auszeichnung bekommen.

Der Hollywood-Regisseur und mehrfache Oscar-Gewinner George Stevens (1904-1975) erhält posthum den Teddy-Kollek-Preis, den sein Sohn nach Angaben des WJC bei der Verleihungsgala am 8. November in New York für ihn entgegen nehmen wird.

Stevens war mit Filmen wie "Ein Platz an der Sonne", "Das Tagebuch der Anne Frank" und "Giganten" weltbekannt geworden. Im vergangenen Jahr hatte Schauspieler Kirk Douglas die Auszeichnung verliehen bekommen.

Der WJC hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nicht in Israel lebenden Juden zu vertreten.

(APA/dpa)