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Amazon stellt Lebensmittel-Lieferung in mehreren Städten ein

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APA/AFP/GETTY IMAGES/DAVID RYDER
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Mehrere US-Städte sind von der Einstellung von AmazonFresh betroffen. Dem Unternehmen zufolge bestehe kein Zusammenhang mit dem Kauf der Bio-Supermarktkette Whole Foods.

Amazon stellt die Lieferung von frischen Lebensmitteln in einigen Gebieten ein. Dabei gehe es um den Dienst AmazonFresh, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Eine Sprecherin erklärte, es bestehe kein Zusammenhang mit dem Kauf der Bio-Supermarktkette Whole Foods.

Einige Kunden mit Wohnsitz in Vororten in den Bundesstaaten Pennsylvania oder New Jersey erhielten nach eigenen Angaben eine Mitteilung, wonach sie ab dem 30. November keine AmazonFresh-Produkte mehr erhielten. Auch Kunden in Kalifornien, New York oder Maryland erklärten, sie seien betroffen.

AmazonFresh wurde vor mehr als einem Jahrzehnt gegründet, hat sich aber am 700 Milliarden Dollar (rund 600 Mrd. Euro) schweren US-Lebensmittelmarkt nicht durchgesetzt. Amazon startete im August einen neuen Versuch, an dem Markt Fuß zu fassen und übernahm dazu für 13,7 Milliarden Dollar die Supermarktkette Whole Foods.