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Warum man jetzt auf die betriebliche Vorsorge setzen sollte

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Wie stemmt man die Herausforderungen der Pensionslücke und baut sich selbst ein stabiles Drei-Säulen-System auf?

Richtet man den Blick in die Zukunft, taucht irgendwo am Horizont das Thema Pension auf. Man schmiedet Pläne von Lebensträumen, die man sich im fortgeschrittenen Alter und mit ausreichend Zeit verwirklichen will. Was bei diesen Träumen oft zu kurz kommt, ist das finanzielle Fundament, von dem sie getragen werden sollen.

Dieses Fundament beruht auf drei Säulen, nämlich der staatlichen Pension (erste Säule), der betrieblichen Vorsorge (zweite Säule) und der privaten Vorsorge (dritte Säule). Daraus ergibt sich der finanzielle Spielraum in der Pension, der bei einem Blick auf das Pensionskonto – gelinde ausgedrückt – ernüchternd ausfallen kann. Was sich dort zeigt, ist die vielzitierte Pensionslücke. Ein Begriff, der die Veränderungen unserer Zeit verdeutlicht: steigende Lebenserwartung, rückläufige Geburtenraten, längere Ausbildungszeiten, kürzere Phasen der Berufstätigkeit und das daraus resultierende Problem, die Pensionen in der bisherigen Höhe zu erhalten.

Eine Lücke, die es schwierig macht, so manche Pläne zu verwirklichen und den gewonnenen Lebensstandard aufrecht zu erhalten. So zeigt eine im März 2017 durchgeführte Erhebung des Hauptverbandes der Sozialversicherungen, dass die durchschnittliche Alterspension bei Angestellten bei 1.575 Euro und bei Selbstständigen bei 1.482 Euro liegen wird.

Österreicher kennen ihr Risiko nur bedingt

Je mehr die Säule der staatlichen Vorsorge bröckelt, desto wichtiger werden die anderen Säulen. Ein Umstand, der vielen Österreichern allerdings nicht bewusst ist. Jeder zweite Österreicher würde seine Vorsorge anpassen, wenn er über die Pensionslücke genau Bescheid wüsste, so das Ergebnis einer Umfrage im Jahr 2016.

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Ein Risiko, das Unternehmer mit verschiedenen Modellen der betrieblichen Vorsorge minimieren können, da es sich hierbei um Lösungen für Unternehmen handelt, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleich verschiedene Entlastungen und Vorteile bringen können. Von der Liquiditätsvorsorge für Arbeitgeber bis hin zu Steuervorteilen bei der Einkommenssteuer oder den Lohnnebenkosten. Dabei werden von der Abfertigung bis zur kollektiven Betriebspension, Zukunftsmodellen bei der Gehaltsumwandlung oder Kreditabsicherung verschiedenste individuelle Lösungen angeboten: für jene, die auf Sicherheit setzen, jene, die ihre Veranlagung optimieren wollen oder ein anderes Modell aufgrund von Selbstständigkeit oder anderen Gegebenheiten bevorzugen.

Was die Arbeitnehmer von morgen wollen

Somit schafft man als Unternehmer die richtigen Rahmenbedingungen, um sich und die Arbeitnehmer finanziell abzusichern und auch für große Herausforderungen in der Zukunft gerüstet zu sein. Etwa, wie wir in Zukunft arbeiten werden. Der Arbeitnehmer von morgen schätzt es, wenn das Unternehmen das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt, um den Mitarbeiter lange im Unternehmen halten zu können. Das geschieht etwa mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, völlig neuen Bürokonzepten und der richtigen Vorsorge, mit der ein Unternehmen soziales Ansehen gewinnen kann. So können Mitarbeiter auch motiviert, im Betrieb gehalten und auf die Zukunft vorbereitet werden, um dort keine böse Überraschung, sondern eine Win-win-Situation vorzufinden.

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