Uggs, Crocs und Co.
Hässliche Schuhe auf dem Vormarsch
Bei der Pariser Fashion Week präsentierte das Label Y/Project kniehohe Ugg-Boots. Der Trend polarisiert, dabei ist das Label längst nicht das einzige, das auf hässliche Schuhe setzt.
Genial oder genial daneben? Der Anblick der kniehohen Ugg-Boots auf dem Catwalk des Labels Y/Project während der Pariser Modewoche evozierten im Web tierische Vergleiche: Manche User erinnerten die Schuhe an Elefantenhäute, wiederum andere fühlten sich an die Falten der Shar Pei Hunde erinnert.
Instagram/@yproject_official
Designer Glenn Martens war sich über die Wirkung seiner Kapselkollektion für das Label Ugg durchaus bewusst: "Der klassische Ugg Boot ist einer der bekanntesten Schuhe der Geschichte." Mit seiner ungewöhnlichen Neuinterpretation wollte er den Menschen einen Denkanstoß geben.
(c) imago/Xinhua (Piero Biasion)
Neue Wege in der Schuhmode gehen auch andere Labels. Seit mittlerweile einigen Jahren ist der Trend zu "hässlichen Schuhen" erkennbar. Und dieser hält noch immer an. In der aktuellen Frühjahrskollektion von Loewe etwa mit diesen Sneakers.
Instagram/@loewe
Von orthopädischem Schuhwerk ließ man sich hingegen bei Céline für die neue Sommerkollektion inspirieren.
Instagram/@celine
Bei Belenciaga erhielten Crocs ein Makeover und gleich noch ein paar Zentimeter Höhe dazu.
(c) imago/Starface (Guy Marineau/Starface)
Zuvor verschönerte schon Christopher Kane die bekannten Plastikschuhe.
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Jetzt ist der Designer auf Trekkingsandalen umgestiegen.
Instagram/@christopherkane
Von wegen Ökoschlapfen. Seit einigen Saisonen gelten auch Birkenstockschuhe als modisches Must-Have.
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Zumindest bequem sind diese Sandalen von Prada.
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Geschmackssache: Eigenwillige Kreation von Valentino.
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Klotzen, nicht kleckern: Ein schmaler Fuß ist bei Sneakers aktuell nicht gewollt. (Hier etwa von Stella McCartney).
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An den Turnunterricht im Kindergarten fühlt man sich beim Anblick der Ballerinas von Vince erinnert.
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