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Essen & Trinken

Fleischersatz: Die Suche nach der perfekten Fälschung

Sieht aus wie Wurst, ist es aber nicht. In der Berliner Vetzgerei wird Wurst- und Fleischersatz verkauft.
Sieht aus wie Wurst, ist es aber nicht. In der Berliner Vetzgerei wird Wurst- und Fleischersatz verkauft.Getty Images
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Nicht nur in der Fastenzeit werden vermehrt Fleischersatzprodukte nachgefragt. Hauptsache, es wirkt gesund, ist besser für die Umwelt – und schmeckt möglichst nach Fleisch.

So weit wie in Berlin sind wir zwar noch nicht. Dort gibt es nämlich schon vegane „Metzgereien“, die Fleischersatzprodukte anbieten. Hierzulande wird man aber in Supermärkten oder Bio- und Reformläden fündig. Fleischlose oder gar vegane Schnitzel, Würstel und Cevapcici haben sich längst durchgesetzt, und zwar nicht nur bei Veganern oder Vegetariern, sondern bei allen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten – ganz egal, ob aus Gründen der Ethik, des Umweltschutzes oder schlicht, weil Fastenzeit ist.

Selbst außer Haus setzt sich der Fleischverzicht durch: Das Ehepaar Schillinger eröffnet heute ihre mittlerweile sechste vegane Burgerbude (Swing Kitchen) in Wien. Und Ikea will ab Sommer auch in Österreich ein fleischfreies Hotdog verkaufen.