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„Nur an Studenten“: Wie Innsbruck zur teuersten Stadt wurde

Dominik Berger, der Vorsitzende der ÖH Innsbruck, vor der historischen Häuserfassade von St. Nikolaus in Innsbruck.
Dominik Berger, der Vorsitzende der ÖH Innsbruck, vor der historischen Häuserfassade von St. Nikolaus in Innsbruck.Thomas Steinlechner

Nirgendwo in Österreich ist das Wohnen so teuer wie in Innsbruck. Als erste Landeshauptstadt wurde hier im vergangenen Jahr die Marke von 16 Euro pro Quadratmeter geknackt. Ein Grund dafür sind Studierende, die zugleich selbst stark unter den hohen Mietpreisen leiden. Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht.

Folgt man der Logik des sich selbst regulierenden Marktes, überrascht diese Entwicklung nicht. Wenngleich die Vorstellung, dass ausgerechnet Studierende zu den größten Preistreibern auf dem Wohnungsmarkt wurden und deshalb zu den begehrtesten Mietern aufstiegen, geradezu grotesk anmutet. Aber in Innsbruck ist das Realität. Und so hat Ende vergangenen Jahres die Tiroler Landeshauptstadt als erster Ort Österreichs die Marke von 16 Euro pro Quadratmeter im Mittelwert (Median) geknackt.

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