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FPÖ-Politiker Martin Graf bei U-Bahn-Station verprügelt

Martin Graf
Martin GrafAPA/ROLAND SCHLAGER
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Der frühere Dritte Nationalratspräsident und jetzige FPÖ-Abgeordnete wurde im Februar von vier Männern in Wien-Donaustadt attackiert. Es wird ermittelt.

Der frühere Dritte Nationalratspräsident Martin Graf, der derzeit für die FPÖ als Abgeordneter im Parlament sitzt, wurde am 11. Februar bei der U-Bahn-Station Kagran in Wien-Donaustadt verprügelt. Entsprechende Berichte von "Österreich" und "Kronen Zeitung" bestätigte Polizeisprecher Daniel Fürst am Mittwoch.

Die Männer sollen von Graf Zigaretten verlangt haben. Als sie keine bekamen, soll ein Mann laut Graf mit einem Gegenstand zugeschlagen haben. Dabei soll der 57-Jährige Verletzungen am Kopf und im Gesicht erlitten haben, seine Brille sei zu Bruch gegangen. Die Männer flohen.

Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) wurde informiert und hat laut Medienberichten Ermittlungen aufgenommen. "Ein politischer Hintergrund wird nicht vermutet, dafür gibt es keine Anzeichen", sagte Fürst.

>>> Bericht in "Österreich"

>>> Bericht in der "Kronen Zeitung"

(Red./APA)