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Bitcoin keine Blase, sondern Hyperdeflation?

Auf dieser „Bit-Farm“ im kanadischen Saint-Hyacinthe werden Bitcoins geschürft.
Auf dieser „Bit-Farm“ im kanadischen Saint-Hyacinthe werden Bitcoins geschürft.(c) APA/AFP/LARS HAGBERG

Beim jüngsten Preisverfall der Kryptowährung Bitcoin muss es sich nicht um das Platzen einer Blase handeln. Es könnten auch die Schwankungen sein, die eine „Hyperdeflation“ mit sich bringt, meinen Experten.

Wien. Die Euphorie um die Kryptowährung Bitcoin scheint verpufft. Seit dem Rekordhoch im Dezember ist der Preis um mehr als die Hälfte eingebrochen. Anleger, die auf dem Höhepunkt erstmals in den Kryptomarkt einsteigen wollten, erzählen nun, wie froh sie sind, es doch nicht getan zu haben, bevor die „Blase“ geplatzt ist.