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Highlight: „Orestie“

(c) Wiener Festwochen (Armin Smailovic)
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Schlicht in der Message, aber bildstark.

Schlicht in der Message, aber bildstark, so urteilte die Kritik über Ersan Mondtags „Orestie“-Version, die Ratten anstelle von Menschen zeigt. Bei den Wiener Festwochen ist die Produktion vom Thalia in Hamburg ab 21. Mai im Theater an der Wien zu erleben (Foto). Bereits am Freitag ist „Kamp“ zu sehen. Das Rotterdamer Kollektiv Hotel Modern demonstriert anhand eines Modells, wie das KZ  Auschwitz funktioniert hat (18. bis 20. Mai, MQ). (bp)