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Deutsche DZ-Bank setzt Iran-Geschäft aus

Die EU-Kommission reaktiviert indes demnächst ein „Abwehrgesetz“, das EU-Firmen vor den Sanktionen schützt.

Die genossenschaftliche DZ-Bank mit Sitz Frankfurt, eine der größten deutschen Banken, will ihre Zahlungsgeschäfte mit Bezug zum Iran ab 1. Juli stoppen, hieß es am Freitag. Die USA haben jüngst den internationalen Atomvertrag mit dem Iran gekündigt und werden Sanktionen gegen Firmen, die mit dem Land handeln, wiedereinführen. Die EU-Kommission reaktiviert indes demnächst ein „Abwehrgesetz“, das EU-Firmen vor den Sanktionen schützt. Allerdings dürfen die Firmen dabei auch keine Rücksicht auf die US-Drohungen nehmen und sich in ihren Irangeschäften nicht beirren lassen.