Die Mächte und Märkte von morgen

Die Bric-Staaten – Brasilien (hier Rio de Janeiro), Russland (hier Moskau), Indien (hier der Taj Mahal) und China (hier Shanghai) – sind schon seit Längerem ein geflügelter Begriff.
Die Bric-Staaten – Brasilien (hier Rio de Janeiro), Russland (hier Moskau), Indien (hier der Taj Mahal) und China (hier Shanghai) – sind schon seit Längerem ein geflügelter Begriff.(c) APA/AFP/LUDOVIC MARIN (LUDOVIC MARIN)
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Das fulminante Wachstum in den Schwellenländern beflügelt längst auch die Börsen in den Regionen. Potenzial ist reichlich vorhanden, sind sich die heimischen Privatbanker sicher. Auch wenn es in der Vermögensverwaltung unterschiedlich genutzt wird.

Inzwischen sind Jahrzehnte vergangen seit der Zeit, als zahlreiche Krisen die Schwellenländer – und damit auch die Börsen – gehörig aufwirbelten. So löste etwa die Asienkrise im Jahr 1997 fast nahtlos Mexikos Tequila-Krise ab, gefolgt von der Argentinienkrise. Es war aber auch eine Zeit, in der die Grundsteine für die fulminante Aufholjagd in den Emerging Markets gelegt wurden.

Doch was zeichnet die Emerging Markets eigentlich aus? Der Begriff umfasst Länder, die auf dem langfristigen Weg zu den Standards der entwickelten Volkswirtschaften sind, wie Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand und Private-Banking-Chef bei der Erste Bank erklärt: „Und das betrifft volkswirtschaftliche Zahlen wie das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, aber auch die Rechtsstaatlichkeit, Korruption sowie die Entwicklung des Kapitalmarktes.“

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