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„Das Testament“: Reale Vorlage für ein fiktives Verbrechen

(c) Stadtkino
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„Das Testament“ ist eine israelisch-österreichische Koproduktion über einen Historiker.

Das Massaker von Rechnitz war die reale Vorlage für das fiktive Verbrechen, dass der jüdische Historiker Yoel Halber­stam im Film „Das Testament“ erforscht. Im (erfundenen) österreichischen Lendsdorf wurden da 1945 jüdische Zwangsarbeiter ermordet, was danach vertuscht wurde. Bei seinen Nachforschungen erfährt Halberstam nicht nur, was damals genau geschah, sondern auch die wahre Identität seiner Mutter . . . Die israelisch-österreichische Koproduktion hatte im September in Venedig Premiere und läuft nun im Kino. Dort startet auch ein Historienfilm über den Zweiten Weltkrieg: „Der Hauptmann“ erzählt von einem Deserteur, der dank gefundener Uniform zum Kriegsverbrecher wird. Dokus gibt es über die Kunstschule Bauhaus („Vom Bauen der Zukunft“), die 2019 ihr 100. Gründungsjubiläum feiert, und zur Callas („Maria by Callas“). Ein Blockbuster ist auch dabei: „Jurassic World“, Teil zwei der Neuauflage.