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Leihradanbieter "Ofo" zieht sich offenbar aus Wien zurück

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ArchivbildAPA/HERBERT NEUBAUER
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Die gelben Leihräder sollen in den nächsten Wochen eingezogen werden. Zuletzt wurde auch über die Zukunft des Mitbewerbers "oBike" spekuliert.

Der chinesische Leihradanbieter "Ofo" zieht sich aus Wien zurück. Laut einem Bericht von "derstandard.at" sollen die Bikes innerhalb der nächsten Wochen von der Straße geholt werden. Begründet wird dies unter anderem mit den neuen strengen Regeln für stationsungebundene Leihräder bzw. dem neuen Limit von 1500 Rädern pro Anbieter.

Zuletzt war bereits über die Zukunft des aus Singapur stammenden Mitbewerbers "oBike" spekuliert worden, der in Wien ebenfalls aktiv ist. Laut Medienberichten läuft derzeit ein Insolvenzverfahren.

Die sogenannten "Free-Floating"-Räder haben in der Vergangenheit immer wieder für Aufregung in Wien gesorgt - vor allem illegal entsorgte oder abgestellte Exemplare. Dadurch sah sich die Stadt genötigt, den Anbietern fixe Regeln vorzuschreiben. Ein entsprechender Leitfaden inklusive Registrierungs- und Wartungspflicht tritt mit 1. August in Kraft.

>> Bericht auf derstandard.at

(APA)