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Flugzeugzulieferer FACC steigert Gewinn und Umsatz

Ein Flugzeug aus der Familie Bombardier Challenger.
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Der börsenotierte oberösterreichische Flugzeugzulieferer profitierte vom Wachstum in der Luftfahrtindustrie und hält an seinem positiven Ausblick fest.

Der börsenotierte heimische Flugzeugzulieferer FACC mit Sitz in Ried im Innkreis setzt seinen Wachstumskurs fort. Der Umsatz stieg im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 4,4 Prozent auf 192,4 Millionen Euro. Treiber waren unter anderem Aufträge für die Flugzeugtypen Boeing 787, Airbus A320, Airbus A350 XWB und Bombardier Challenger. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erhöhte sich von 12,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 16,3 Millionen Euro.

Das Unternehmen hält an seinem Ausblick fest: Die FACC hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020/21 eine Milliarde Euro Umsatz zu schreiben. Das Unternehmen profitiere "vom generellen Wachstum aller bedeutenden Flugzeugfamilien", hieß es in einer Pressemitteilung. Im Vorjahr wurden Neuaufträge in Höhe von rund 750 Mio. Euro unterzeichnet. Erste Umsätze aus diesen Aufträgen würden für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/20 erwartet. Für das Geschäftsjahr 2018/19 erwartet FACC auf Basis der heutigen Markteinschätzung und des aktuellen Produktmixes des Konzerns ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich

"Die Einschätzungen des Managements hinsichtlich Umsatz- und
Ertragsentwicklung der FACC AG im aktuellen Geschäftsjahr 2018/19
sind unverändert positiv", heißt es im Ausblick. Festgehalten werde
an den Initiativen zur Erhöhung der Ertragskraft. "Dies wird zu
einer überproportionalen Verbesserung der Ertragslage führen." Der
Umsatzzuwachs wird auf Basis der heutigen Markteinschätzung und des
aktuellen Produktmixes im einstelligen Prozentbereich erwartet.