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Wie man das Sommerloch richtig füllt

Wer bei parlamentarischen Abstimmungen fehlt, soll bis zu 100 Euro Strafe zahlen. Das forderten zwei ÖVP-Abgeordnete.
Wer bei parlamentarischen Abstimmungen fehlt, soll bis zu 100 Euro Strafe zahlen. Das forderten zwei ÖVP-Abgeordnete.(c) REUTERS (Leonhard Foeger)
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Ob mit dem Wunsch nach Strafen für Abgeordnete oder Wanderungen auf die Alm: Nie ist es für Politiker so einfach aufzufallen wie derzeit. Wenn man ein paar Regeln beherrscht.

Wien. Viel hat man von den jungen ÖVP-Abgeordneten Johanna Jachs (26) und Klaus Lindinger (29) noch nicht gehört. Dann schlagen sie vor, dass Mandatare Strafe zahlen sollen, wenn sie bei Abstimmungen fehlen. Und schon schaffen es die beiden mit ihrer Idee in der Sonntags-„Krone“ auf die Seiten eins bis drei. Dass ihnen dieses Kunststück gelang, hat einen simplen Grund: das Sommerloch. Doch wie nützt man dieses richtig? Eine Anleitung für Politiker und alle, die es noch werden wollen.