Alles nicht so gemeint: Wenn Politiker einen Ausweg suchen

Parteichef Sebastian Kurz (r.) hatte Efgani Dönmez zur türkisen ÖVP geholt, nun wies der Kanzler dem Integrationssprecher nach Sexismusvorwürfen den Weg zur Tür.
Parteichef Sebastian Kurz (r.) hatte Efgani Dönmez zur türkisen ÖVP geholt, nun wies der Kanzler dem Integrationssprecher nach Sexismusvorwürfen den Weg zur Tür.APA/HERBERT PFARRHOFER
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Mandatar Efgani Dönmez will missverstanden worden sein. So wie schon manch Volksvertreter vor ihm versuchte, den Ruf zu retten.

Efgani Dönmez fühlt sich missverstanden. „Ich habe mit meinem Tweet den offensichtlichen Kniefall einiger Politiker und Politikerinnen sowie Parteien in Europa vor reaktionären Migrantenorganisationen assoziieren wollen“, erklärte der aus dem ÖVP-Klub Ausgeschlossene.

Andere hatten hingegen Dönmez' Äußerung als Verweis auf Oralverkehr gedeutet. So hatte er auf die Frage eines Twitter-Users, wie die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) zu ihrem Amt gekommen sei, geantwortet: „Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da eine Antwort.“

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