Spitzenköchen am Puls der Zeit

(c) Beigestellt

Massimo Bottura, Martín Berasategui und Jean-François Piège: Wir haben drei internationalen Spitzenköchen einmal nicht in den Topf geschaut, sondern auf das Handgelenk.

Beim Kochen geht es nicht nur um die Qualität der Zutaten. Es geht auch um die Qualität der Ideen“, erklärt Massimo Bottura – und davon hat der Drei-Sterne-Koch jede Menge. Jüngster Beweis: Seine Osteria Francescana in Modena wurde heuer zum „besten Restaurant der Welt“ gekürt. Bereits 2016 führte die Osteria die Liste der „World’s 50 Best Restaurants“ an, im vergangenen Jahr belegte das Restaurant den zweiten Platz. Seit mehr als ­zwanzig Jahren gilt Bottura als Innovator, als eine der kreativsten Küchenfiguren der Welt. Seine Gerichte sind eine Hymne an die traditionelle italienische Küche, die er immer wieder interpretiert und neu erfindet: „Oops, I dropped the Lemon Tart“, „Memory of a Mortadella Sandwich“ oder, ganz aktuell, „The crunchy Part of the Lasagna“. „Ich erinnere mich daran, wie ich früher mit meinen Brüdern um die Käsekruste gestritten habe. In der Osteria Frances­cana servieren wir solche Erinnerungen.“

(c) Beigestellt

Am Puls der Zeit ist Bottura, was seine Uhr betrifft, die Panerai „Tuttonero“. Sie verfügt über ein Luminor-1950-Gehäuse und besteht zur Gänze aus mattschwarzer Keramik. Sie ist somit vor Kratzern, Rost und hohen Temperaturen geschützt – nicht unwichtig für einen Herdkünstler wie Bottura. Im Inneren tickt das automatische Manufakturkaliber P.9001/B, das über eine Gangautonomie von drei Tagen und eine zweite Zeitzone verfügt. Das Nach­folgemodell „PAM001438“ ist übrigens gerade auf den Markt gekommen.

(c) Beigestellt

Jean-François Piège

Rund 6.000 französische Köche haben Jean-François Piège vor sieben Jahren zum Koch des Jahres gewählt und somit in den Küchenolymp ge­hoben. Der Alain-Ducasse-Schützling besitzt in Paris mehrere Lokale, ­darunter auch ein Zwei-„Michelin“-Sterne-Restaurant. Am Handgelenk findet sich ein Piaget „Polo S Chronograph“, deren Markenbotschafter er auch ist. Augenfällig bei dieser Stahluhr: das kissenförmige Zifferblatt in einem runden 42-mm-Gehäuse.

(c) Beigestellt

Martín Berasategui

Mit insgesamt acht „Michelin“-Sternen ist Martín Berasategui der höchst­dekorierte Koch Spaniens. Allein sein Restaurant in Lasarte-Oria führt seit 17    (!) Jahren drei Sterne. Berasategui, der für seinen avantgardistischen ­Küchenstil gefeiert wird, ist mit dem ­Uhrenhaus Blancpain partnerschaftlich verbunden. Mit dem „Chronograph Flyback“ aus der Kollektion „Villeret“ hat sich der Baske für eine elegante Uhr entschieden, die dennoch über sportliche Funktionen verfügt.