Yves Tumor: „Safe in the Hands of Love"

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Ein berauschendes ­Album, auf dem Yves Tumor den Schönklang entdeckt.

Rätselhafte Jazzbläser zu Beginn, bedrohlicher Lärm am Ende: Dazwischen spannt Yves Tumor ein berauschendes ­Album, auf dem der als Noise-Adorant bekannte US-Musiker den Schönklang entdeckt. Zumindest bei einer Handvoll Stücken von „Safe in the Hands of Love". Geschickt platziert er zwischen digitalem Chaos und harschen Sounds, wie man sie von früheren Arbeiten kennt, zugängliche Momente: Die Lärmschlieren werden in „Noid" von jazzigen Hip-Hop-Grooves und Tumors Gesang überdeckt, das sexuell geladene „Licking An Orchid" besticht als dunkler R ’n’ B. ­Willkommene Türöffner in die Welt dieses spannenden Experimentalisten.


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