Vergebene Chancen bei der Geldanlage

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DAS IST EIN BEISPIEL-ARTIKEL! Risiko-Ertrags-Analyse. Sparer verzichten bewusst auf deutlich höhere Renditen, wenn sie Fonds, Anleihen und Aktien außer acht lassen.

DAS IST EIN BEISPIEL-ARTIKEL, DER LEDIGLICH DER VERANSCHAULICHUNG DIENT UND IN DIESER FORM NIEMALS ONLINE GEHEN WIRD.

Herr und Frau Österreicher sind bei der Geldanlage überaus konservativ: Für knapp 60 Prozent der Bevölkerung ist das Sparbuch noch immer die erste Wahl. Nahezu jeder Zweite hat darüber hinaus einen Bausparvertrag abgeschlossen. Und etwa ein Drittel verfügt zudem über eine Lebensversicherung. Als absoluten Notgroschen gibt es vielleicht noch ein paar Golddukaten in einer Schublade. Aktien, Anleihen oder Fonds sind eher die Ausnahme. Dabei ist angesichts der Niedrigzinspolitik keiner so recht mit dem erzielten Ertrag zufrieden. Denn die klassischen Sparprodukte brachten in den vergangenen zehn Jahren kaum mehr als ein Prozent Ertrag, Anleihen hingegen rund sechs und Aktien im Schnitt fast acht Prozent jährlich.

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Mit rund 10.000 Milliarden Dollar, die die Notenbanken Fed, EZB und Bank of Japan seit der Finanzkrise in die Weltwirtschaft gepumpt haben, waren die Notenbanken bei der Ankurbelung der Wirtschaft durchaus erfolgreich – doch der klassische Sparer musste angesichts niedriger Zinsen und der Inflation Realverluste hinnehmen.

Mangelndes Wissen

Etwa 30 Prozent der Anleger begründen ihre Scheu vor Aktien, Anleihen und Fonds mit mangelndem Wissen und machen trotz des höheren Ertrages um diese Anlageformen einen großen Bogen. Denn großen Kurssprüngen bei Aktien stehen immer wieder  Krisenszenarien entgegen Die Finanz- und die Griechenland-Krise belasteten die Märkte ebenso wie etwa die Angst vor einer Abschwächung der chinesischen Wirtschaft oder die Ukraine-Krise.

Dabei sind die klassischen Wertpapiere auf längere Sicht deutlich sicherer, als viele Anleger glauben. Selbst temporäre Kursverluste ändern nichts daran, dass Aktien, Anleihen und Fonds bei einer Behaltedauer von mehreren Jahren deutlich mehr abwerfen als Sparbuch & Co. Damit die Rechnung aufgeht, gilt es jedoch, ein paar Regeln zu beachten: Jeder Anleger muss sich darüber im Klaren sein, wie risikobereit er ist. Wer das Geld über 15 Jahre anlegen will, kann risikofreudiger sein, als jemand, der das Ersparte in zwei oder drei Jahren benötigt. Zudem sollte nicht das gesamte Geld auf eine Karte gesetzt werden.  Es kommt daher auf den richtigen Mix aus Wertpapieren an, die nicht nur nach Asset-Klassen, sondern auch nach Branchen und Regionen gestreut sind.

Profis prüfen das Portfolio

Für den richtigen Mix empfiehlt sich, das Portfolio von Experten durchleuchten zu lassen.  Die Bank Austria bietet allen Interessierten eine unverbindliche und kostenlose Risiko-Ertragsanalyse an, die über eine Filiale oder Online angefordert werden kann.

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Im ersten Schritt wird das Portfolio nach Anlageklassen und Anlageregionen durchleuchtet. Auf Basis der Depotangaben wird die zu erwartende Rendite laut Musterberechnungen angezeigt – aber auch der maximale Gewinn und Verlust innerhalb des Zeitraumes. Parallel dazu erstellen die Experten der Bank Austria ein Modellportfolio, das in den Berechnungen entweder den gleichen Ertrag bei einem geringeren Risiko oder einen höheren Ertrag bei gleichem Risiko darstellt und so die  Veranlagung optimiert. Wobei die Wahrscheinlichkeit für diese Berechnungen bei 95 Prozent liegt.

Ist-Portfoliostruktur

Anleihen 35,31%
Inl. Immobilienfonds 8,91%
Aktien 27,32%
Alternative Veranlagung 4,10%
Sonstige Werte 24,36%

Ein Musterdepot mit einem Vermögen von 497.974,05 € kommt laut den Berechnungen innerhalb von acht Jahren auf einen erwarteten Wert von 607.420,99 €. Die obere Grenze liegt bei 827.863,67 €. Und im schlimmsten Fall sollte das Portfolio noch immer 433.720,04 € wert sein. Im ersten Jahr sollte das Portfolio eine Rendite von 2,77 Prozent erzielen. Beim Modellportfolio wird das Risiko leicht erhöht. Dadurch steigt jedoch die zu erwartende Rendite auf 3,05 Prozent, während der größtmögliche Verlust sogar sinkt.

Im Rahmen der Risiko-Ertrags-Analyse werden auch diverse Szenarien durchgespielt. „Was wäre, wenn ...“ es neuerlich zu einer Finanzkrise käme oder sich die Wirtschaft Chinas deutlich deutlich abschwäche? Wie reagiert das Depot,  wenn es zu einer neuerlichen Ukraine-Krise kommt? An Hand dieser Berechnungen kann das Portfolio oft durch die Umschichtung weniger Wertpapiere optimiert werden.

Die Experten der Bank Austria analysieren kostenlos und unverbindlich ihr Portfolio. Das Depot auf www.bankaustria.at/risiko-analyse hochladen oder den Depotauszug zur nächsten Bank Austria-Filiale bringen.

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